LR+LR+Kiesabbau im Raum Mühlberg
: Wie sich eine Bürgerin gegen Kiestagebaue wehrt – und kaum Gehör findet

Sie ist fast schon ein Stammgast bei der Stadtverordneten- und Verbandsgemeindeversammlung Liebenwerda, trat beim Kreistag auf, wandte sich mehrfach an politische Vertreter – vom Bürgermeister über den Landrat bis zu Ministern. Antworten gab es entweder keine oder blieben dürftig. Jetzt sagt die Burxdorferin Cornelia Mattauch, die sich gegen den Kiesabbau in ihrer Heimat wehrt: „Ich habe die Schnauze voll.“
Von
Von Frank Claus
Burxdorf
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  • Das Jubiläum der Schlacht bei Mühlberg haben Vertreter des Vereins für eine Heimat mit Zukunft zum Anlass genommen, auf die aktuelle Schlacht – die um den Kies – aufmerksam zu machen. Ihre Karte zeigt erschlossene und geplante Kiesabbaugebiete an der Elbe bei Mühlberg. (Archivfoto)

    Das Jubiläum der Schlacht bei Mühlberg haben Vertreter des Vereins für eine Heimat mit Zukunft zum Anlass genommen, auf die aktuelle Schlacht – die um den Kies – aufmerksam zu machen. Ihre Karte zeigt erschlossene und geplante Kiesabbaugebiete an der Elbe bei Mühlberg. (Archivfoto)

    vrs
  • Ein Kiesbagger fördert Kies zu Tage. Seit Jahren frisst sich der Kiesabbau um Mühlberg in die Landschaft hinein. Bürger befürchten eine ausufernde Förderung.

    Ein Kiesbagger fördert Kies zu Tage. Seit Jahren frisst sich der Kiesabbau um Mühlberg in die Landschaft hinein. Bürger befürchten eine ausufernde Förderung.

    Roland Weihrauch / dpa
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