Es gibt etwa 100 000 private Waldbesitzer in Brandenburg. Viele davon bewirtschaften nur kleine Hektarflächen oder sind dazu aus Altersgründen nicht mehr in der Lage. Das Ausmaß der Schäden nach Trockenheit, Schädlingsbefall und Stürmen ist enorm.
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Maria Göbel, Leiterin des Reviers Elsterwerda (Gemarkungen Elsterwerda, Bad Liebenwerda, Röderland), erläutert im Wald bei Oschätzchen die fatale Situation, die vor allem in Privatwäldern nach Sturm, Trockenheit und Schädlingsbefall eingetreten ist.
Frank Claus
Abgestorbene und umgeknickte sowie von Schädlingen befallene Kiefernbäume in einem Privatwald bei Oschätzchen, Revier Elsterwerda der Oberförsterei Hohenleipisch.
Frank Claus
Maria Göbel, Leiterin des Reviers Elsterwerda (Gemarkungen Elsterwerda, Bad Liebenwerda, Röderland), erläutert Forstminister Axel Vogel im Wald bei Oschätzchen die fatale Situation, die vor allem in Privatwäldern nach Sturm, Trockenheit und Schädlingsbefal
Frank Claus
Maria Göbel, Leiterin des Reviers Elsterwerda (Gemarkungen Elsterwerda, Bad Liebenwerda, Röderland), erläutert im Wald bei Oschätzchen die fatale Situation, die vor allem in Privatwäldern nach Sturm, Trockenheit und Schädlingsbefall eingetreten ist.
Frank Claus
Das schadbelastete Holz muss aus dem Wald und bringt gegenwärtig nahezu keinen Ertrag, hier ein Privatwald bei Oschätzchen im Revier Elsterwerda.