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: Umbau des einstigen Rinderstalls im Kloster Mühlberg kostet 390.000 Euro mehr

Im Kloster Mühlberg wird ein einstiger Rinderstall zum Empfangs- und Kulturzentrum umgebaut. Nun schlägt die Baupreiskeule zu. Ein Nachschlag von knapp 400.000 Euro wird benötigt. Wie weit die Bauarbeiten sind und wieso Kirche und Staat bald unter einem Dach sitzen.
Von
Frank Claus
Mühlberg
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  • Auch die Gewölbedecke im Hintergrund ist bereits saniert. Colin Nürnberger, Architekt im Dähne-Büro in Dresden (l.), und Lutz Krille vom Bauamt der Verbandsgemeinde stehen im engen Austausch.

    Auch die Gewölbedecke im Hintergrund ist bereits saniert. Colin Nürnberger, Architekt im Dähne-Büro in Dresden (l.), und Lutz Krille vom Bauamt der Verbandsgemeinde stehen im engen Austausch.

    Frank Claus
  • Blick in den einstigen Rinderstall des Klosters in Mühlberg. Die Tischler bereiten gegenwärtig den Einbau von zwei Büros im Mittelbereich vor. Die Decke und die Wände sind bereits fertig.

    Blick in den einstigen Rinderstall des Klosters in Mühlberg. Die Tischler bereiten gegenwärtig den Einbau von zwei Büros im Mittelbereich vor. Die Decke und die Wände sind bereits fertig.

    Frank Claus
  • Das Außenmauerwerk des einstigen Rinderstalls im Kloster Mühlberg hat entgegen urspünglicher Planungen doch einen Putz erhalten. Das zunächst geplante Ausfugen erwies sich als auf Dauer wenig haltbar.

    Das Außenmauerwerk des einstigen Rinderstalls im Kloster Mühlberg hat entgegen urspünglicher Planungen doch einen Putz erhalten. Das zunächst geplante Ausfugen erwies sich als auf Dauer wenig haltbar.

    Frank Claus
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