
Homeoffice undenkbar: Bauern müssen in Elbe-Elster in den Stall und aufs Feld
Heimarbeit und Zwangspause sind in Corona-Zeiten für die Landwirte in Elbe-Elster überhaupt kein Thema. Die Tiere müssen versorgt und die Äcker bestellt werden. Ausfälle sind nur schwer zu kompensieren.

Für die Frühjahrsbestellung und die Zeit danach fehlt schon wieder der Niederschlag. Sandro Schulze (l.), Leiter Feldbau im Landwirtschaftlichen Unternehmensverbund Stolzenhain/Prösen, und Landwirtschaftsmeister Matthias Kirsch auf dem Gartenplan Kotschka, wo mittels Scheibenegge die Maisaussaat vorbereitet wurde.
Manfred Feller
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