LR+LR+Hochwasserschutz in Mühlberg
: Streit um Deichbau vor Gericht verhandelt

Die Mammutaufgabe, den Elbdeich bei Mühlberg vor einem nächsten Hochwasser zu ertüchtigen, ist gut vorangekommen. Vor Gericht rückt jetzt auch eine gütliche Lösung für einen 200-Meter-Abschnitt näher.
Von
Ingmar Höfgen
Mühlberg
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Die Stadt Mühlberg ist weit vorangekommen mit dem Hochwasserschutz. Aber es gibt auch noch immer Problemabschnitte. Bei Martinskirchen ist der Deichverteidigungsweg auf etwa 200 Meter Länge nicht asphaltiert. Zudem ist dort der Elberadweg unterbrochen. Hintergrund sind Eigentumsauseinandersetzungen. Für den links abgesperrten Privatbereich ist ein Betretungsverbot ausgesprochen worden.

Bei Martinskirchen ist der Deichverteidigungsweg auf etwa 200 Meter Länge nicht asphaltiert. Zudem ist dort der Elberadweg unterbrochen. Hintergrund sind Eigentumsauseinandersetzungen. Für den links abgesperrten Privatbereich ist ein Betretungsverbot ausgesprochen worden.

Das ist der betroffene, nicht fertiggestellte Deichverteidigungsweg auf etwa 200 Meter Länge bei Martinskirchen (Archivfoto). Noch immer beschäftigt er Anwälte und Gerichte.

Frank Claus
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