Es gibt sie in rund und quadratisch – die neuen Schmunzel-Bierdeckel von Bad Liebenwerda. Die Tourismusinformation Bad Liebenwerda hat sie gestalten lassen und Leiterin Kerstin Jahre hat jetzt nur einen Wunsch: „Mögen ganz viel Gastronomen zu uns kommen, um ihn für ihre Häuser zu bestellen.“
In Corona-Zeiten, wo Urlaub in der Ferne eher schwierig ist, heißt es in Anspielung auf Bad Liebenwerdas gern verkürzten Ortsnamen: „Grüße aus dem anderen BaLi“. Damit geht es eben nicht auf die gleichnamige indonesische Insel, sondern – so steht es als geografische Einordnung auf dem Bierdeckel – in den „Süden Brandenburgs“.
Kerstin Jahre schmunzelt, als sie sagt: „Wir wollen damit unseren Gästen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“ Denn oft seien es doch die kleinen Dinge, die Freude bereiten. Vielleicht, so hofft sie, wird der Bierdeckel ein Mitbringsel, das für die Kurstadt wirbt.
Die Bestellungen der Gastronomen nimmt sie gern entgegen und informiert unter Telefon 035341 6280.

Natoureum diesmal mit Reichsbahn-Dampf

Zur Tourismus-Information gehört auch das Natoureum in Maasdorf. Weil das Gartenbahntreffen coronabedingt ausfallen musste, werden nun Veranstaltungen im kleineren Maßstand angeboten. Am 25. Juli steigt Reichsbahndampf auf. Frank Höppner vom Natoureum: „Dann sind den gesamten Tag über unsere Freunde aus dem sächsischen Radebeul-Serkowitz bei uns zu Gast und lassen interessante Züge über unsere große Gartenbahnanlage rollen.“
Reichsbahndampf gibt es am Sonnabend im Natoureum Maasdorf auf der Gartenbahnanlage zu bestaunen.
Reichsbahndampf gibt es am Sonnabend im Natoureum Maasdorf auf der Gartenbahnanlage zu bestaunen.
© Foto: Frank Höppner
Modelleisenbahner können auf den 320 Meter langen Gleisen ihre eigenen Modelle fahren lassen. Im Außenbereich gibt es das Elbe-Elster-Land in Miniatur-Form auf über 1000 Quadratmetern. Zu Fuß lässt sich in wenigen Minuten das Gebiet zwischen Bad Liebenwerda, Finsterwalde, Herzberg und Mühlberg durchqueren.