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: Miese Ernte – wird das Brotgetreide knapp?

Wegen der Dürre schicken die Bauern ihre Mähdrescher erneut zeitiger auf die Felder. Hohe Kosten, kleine Körner, unterdurchschnittlicher Ertrag. Ist die Selbstversorgung in Gefahr? So sieht es der Verband Deutscher Mühlen.
Von
Manfred Feller
Elbe-Elster
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Auf ihren leichten Standorten in den Gemarkungen Fichtenberg und Neuburxdorf ist die Agrargenossenschaft Mühlberg in die diesjährige Getreideernte gestartet - aufgrund der Trockenheit und der Frühreife des Korns erneut etwa zehn Tage zeitiger als normal. Der momentane Durchschnittsertrag bei Wintergerste liegt bei 40 dt/ha. Unter besseren äußeren Bedingungen werden etwa 15 dt/ha mehr eingefahren.

Siegfried Lange
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