Feuerwehr in Bad Liebenwerda
: Defekter Akku qualmt und löst Alarm aus

In Bad Liebenwerda haben Nachbarn Alarm geschlagen, als ein Rauchwarnmelder ansprang. Der Grund: ein defekter Akku.
Von
Jens Berger
Bad Liebenwerda
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Feuerwehreinsatz in Bad Liebenwerda: Ein defekter Akku hat in der Nacht zu Heiligabend in der Hainschen Straße für helle Aufregung gesorgt.

Feuerwehreinsatz in Bad Liebenwerda: Ein defekter Akku hat in der Hainschen Straße für helle Aufregung gesorgt.

Jens Berger
  • In Bad Liebenwerda löste ein Rauchmelder in der Nacht zu Heiligabend Alarm aus.
  • Ursache war Rauch aus einem defekten Laptop-Akku; die Bewohnerin schlief in einem anderen Zimmer.
  • Aufmerksame Nachbarn alarmierten die Feuerwehr, nachdem die Tür erst spät geöffnet wurde.
  • Die Feuerwehr lüftete die Wohnung, Verletzte gab es keine.
  • Akkubrände sind selten, aber gefährlich und oft schwer zu löschen – bei Rauch sofort Feuerwehr rufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In der Nacht zu Heiligabend (24.12.) wurden mehrere Feuerwehren mit dem Einsatzgrund „Gebäudebrand groß“ von der Leitstelle Lausitz in die Hainsche Straße in Bad Liebenwerda gerufen. Um 0:47 ging der Alarm ein, kurz darauf heulten in der Stadt und der Umgebung die Sirenen.

In einer Wohnung hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst, das Piepen wurde von aufmerksamen Nachbarn bemerkt. Die Mieterin öffnete jedoch erst nach mehrmaligem Klingeln und Klopfen die Tür, weshalb die Nachbarn bereits die Feuerwehr alarmiert hatten.

Vor Ort stellte sich heraus, dass aus einem defekten Laptop-Akku Rauch ausgetreten war, der wiederum den Warnmelder aktiviert hatte. Da die Bewohnerin in einem anderen Zimmer schlief, hatte sie die Rauchentwicklung nicht bemerkt.

Feuerwehr durchlüftet Wohnung in Bad Liebenwerda

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr durchlüfteten die Wohnung mit einem Gebläse und konnten anschließend wieder abrücken. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand.

Akkubrände sind selten, passieren aber immer wieder, wenn Lithium-Ionen-Akkus beispielsweise beschädigt sind, aber trotzdem in Betrieb genommen oder aufgeladen werden. Brennende Akkus sind hochgefährlich und giftig, und nicht ohne weiteres mit Wasser zu löschen, weshalb am besten sofort die Feuerwehr gerufen werden sollte.