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: Wie Brandenburger Feuerwehren das sächsische Jacobsthal retten

Der Großbrand in der Gohrischheide hat eine Woche lang die Feuerwehren beschäftigt. Überall wurde davon berichtet. Fast unbemerkt: Auch in Jacobsthal, einem kleinen Ort in der Gemeinde Zeithain in Sachsen, hat es heftig gebrannt. Wieso Feuerwehren aus Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz dort zu Rettern wurden.
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Von Frank Claus
Jacobsthal / Mühlberg
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  • Jacobsthal an der Landesgrenze von Brandenburg zu Sachsen. Der Ort ist nur knapp einer Feuerkatastrophe entgangen. „Ohne die Hilfe der Kameraden aus Brandenburg würde es den Ort heute so nicht mehr geben“, sagt der einstige Wehrleiter und heutige Gerätewart der örtlichen Feuerwehr.

    Jacobsthal an der Landesgrenze von Brandenburg zu Sachsen. Der Ort ist nur knapp einer Feuerkatastrophe entgangen. „Ohne die Hilfe der Kameraden aus Brandenburg würde es den Ort heute so nicht mehr geben“, sagt der einstige Wehrleiter und heutige Gerätewart der örtlichen Feuerwehr.

    Frank Claus
  • Dieses Getreidefeld war bei Jacobsthal bei Mäharbeiten in Brand geraten und konnte 30 Meter vorm Übergreifen auf den kleinen Waldstreifen und den unmittelbar dahinter liegenden Ort Jacobsthal an der Landesgrenze von Sachsen und Brandenburg gestoppt werden. Inzwischen ist das Feld umgepflügt, die Brandspuren sind noch sichtbar.

    Dieses Getreidefeld war bei Jacobsthal bei Mäharbeiten in Brand geraten und konnte 30 Meter vorm Übergreifen auf den kleinen Waldstreifen und den unmittelbar dahinter liegenden Ort Jacobsthal an der Landesgrenze von Sachsen und Brandenburg gestoppt werden. Inzwischen ist das Feld umgepflügt, die Brandspuren sind noch sichtbar.

    Frank Claus
  • Horst Baum, 20 Jahre Wehrleiter und nun Gerätewart der Feuerwehr in Jacobsthal: „Das passt: Wir haben gerade noch neun freie Spinde für neue Kameraden.“

    Horst Baum, 20 Jahre Wehrleiter und nun Gerätewart der Feuerwehr in Jacobsthal: „Das passt: Wir haben gerade noch neun freie Spinde für neue Kameraden.“

    Frank Claus
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