
Deich- und Gewässerschau 2019: Alte Gasleitung schwimmt auf

Die Schwarze Elster in Elsterwerda. Von der OSL-Kreisgrenze bis hierhin und inzwischen noch ein Stück weiter ist die Krautung mit dem Langstielbagger bereits erfolgt. Deiche und Vorland sind gemäht.
Manfred Feller | LR
Die Pulsnitz am Holzhof in Elsterwerda. Dieser Zaun, der einst ungebetene Gäste von den Sportanlagen fernhalten sollte, muss entfernt werden. Das wurde während der Deich- und Gewässerschau festgelegt. Ebenso die ein Stück weiter auf der Deichkrone stehenden Zaun-Betonsäulen, die keinen erkennbaren Zweck mehr haben.
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Die Elstermühle in Plessa. Das Mühlrad dreht sich schon lange nicht mehr. Eine Voraussetzung für den Betrieb, wenn gewollt, wäre, dass neben den möglichen technischen Problemen der verlandete und zugewachsene Mühlgraben ertüchtigt werden müsste.
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Der Hauptschradengraben ist einer von mehreren kleinen Vorflutern, die die Schradenniederung entwässern. Die Grabenpflege ist dort noch nicht beendet.
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Die gekrautete Schwarze Elster bei Kahla. Bei Hochwasser stellen allein die im Vorland stehen Bäume ein Abflusshindernis dar.
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Die Trasse der Eugal-Ferngasleitung südöstlich von Plessa. Das Gelände wird derzeit rekultiviert.
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In der Nähe der Schradenbrücke: Eine alte Ferngasleitung hat sich angehoben und verwirbelt das Wasser der Schwarzen Elster. Hier muss gehandelt werden.
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Nicht sichtbar unter der Wasseroberfläche hat die Pulsnitz drei Sandfänge erhalten. Darin sammeln sich die Sedimente aus der viele Kilometer entfernten Königsbrücker Heide in Sachsen. Beim Ausbaggern kommen ansehnliche Berge zusammen.
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Die Pulsnitz zwischen Lindenau (OSL) und Elsterwerda. Mehr als 300 Bäume hatten Jahre zurückliegende Stürme auf den Deichen entwurzelt. An der aufwendigen Beseitigung der Schäden wird bis heute gearbeitet.
Manfred Feller | LR