Das große Backen in Sat.1
: Trotz Malheur – Hohenleipischer Steve ist weiter

Die erste Folge der achten Staffel von „Das große Backen“-Staffel in Sat.1 hat Steve Hauptvogel, in Hohenleipisch aufgewachsen, mit vielen Komplimenten für seine Dresdner Eierschecke überstanden. Und das, obwohl das i-Tüpfelchen fehlte.
Von
Frank Claus
Hohenleipisch
Jetzt in der App anhören
  • Steve Hauptvogel, aufgewachsen in Hohenleipisch, zeigt seine Dresdner Eierschecke. Die aus weißer Schokolade aufgesetzte Frauenkirche ist in der Sat.1-TV-Show „Das große Backen“ in sich zusammengesackt.

    Steve Hauptvogel, aufgewachsen in Hohenleipisch, zeigt seine Dresdner Eierschecke. Die aus weißer Schokolade aufgesetzte Frauenkirche ist in der Sat.1-TV-Show „Das große Backen“ in sich zusammengesackt.

    SAT.1/Claudius Pflug
  • Steve Hauptvogel inmitten der Kandidatinnen bei der „Das große Backen“ in Sat.1. Insgesamt zehn sind an den Start gegangen.

    Steve Hauptvogel inmitten der Kandidatinnen bei der „Das große Backen“ in Sat.1. Insgesamt zehn sind an den Start gegangen.

    SAT.1/Claudius Pflug
  • Aufmerksam nimmt Steve Hauptvogel das Urteil der Jury von „Das große Backen“ entgegen.

    Aufmerksam nimmt Steve Hauptvogel das Urteil der Jury von „Das große Backen“ entgegen.

    SAT.1/Claudius Pflug
1 / 3

Die Premiere ist schon mal geglückt. Die erste Hürde in der Sat.1-Staffel „Das große Backen“ mit Moderatorin Enie van de Meiklokjes hat Steve Hauptvogel am Sonntag übersprungen. Für seine Dresdner Eierschecke mit Haselnuss und Mandel hat er von den Juroren viel Lob erhalten. Und das, obwohl das i-Tüpfelchen – die Dresdner Frauenkirche aus weißer Schokolade – , die er als Krönung auf seine Torte setzte, in sich zusammengesackt ist.

Der in Hohenleipisch aufgewachsene Steve Hauptvogel erklärt: „Die Staffel ist im Sommer aufgezeichnet worden, übrigens im Ambiente des schönen Schlosses Stülpe bei Luckenwalde. Es war ohnehin schon warm. Meine Eierschecke war noch nicht gut genug ausgekühlt.“

Vier Stunden haben die Kandidaten übrigens immer Zeit, ihre gebackenen Kunstwerke fertigzustellen. In jeder Folge wird eine rote Schürze für den Sieger des Tages verliehen. Wer in der Gunst der Jury Schlusslicht wird, muss das große Backzelt verlassen. Und wie hat er sich der 34-jährige Operationstechnische Assistent an der Uniklinik in Dresden bei der Premiere gefühlt? „Gut“, sagt er und fügt selbstbewusst an: „Ich hätte mich nicht beworben, wenn ich mir das nicht zutraue.“

TV-Show-Kandidaten widmen sich der französischen Backkunst

In der zweiten Folge geht es am Sonntag gedanklich nach Frankreich, ins Mutterland der Patisserie. Als Einstieg sollen die Bäcker der Jury eine leckere Tarte präsentieren – ein flacher, knuspriger Mürbteigboden gekrönt von einer süßen, cremigen Füllung. In der technischen Prüfung muss ein Riesen-Eclair gefertigt werden und zu guter Letzt geht es an das klassische Baisergebäck „Macarons“.

Weitere Artikel und Nachrichten aus Elsterwerda und Umgebung finden Sie hier.