
Bombe in Elsterwerda: Weshalb sich die Sprengung der Fliegerbombe verzögert hat
In Elsterwerda ist eine Fliegerbombe gesprengt worden. Weshalb die Bauleute an der Schleinitzbrücke über den Bombenfund überhaupt nicht begeistert waren.

Der Trichter nach der Sprengung der 75-Kilo-Fliegerbombe mit etwa 40 Kilogramm Sprengstoff TNT am Schleinitzweg in Elsterwerda-Biehla. Übriggeblieben sind nur Metallsplitter.
Frank Claus, Montage: Sebastian Lehmann
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives LRplus-Abo
Sie haben bereits ein Abo? Hier einloggen
Plus-Artikel freischalten
Jetzt weiterlesen mit
Wochenabo
3,25€
/ Woche
Jetzt gratis testen
4 Wochen kostenlos testen
freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App
jederzeit kündbar
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Neukunden lesen 4 Wochen gratis. Danach für 3,25€ pro Woche.
Bester Preis!
Jahresabo
2,30€
/ Woche
30 % sparen
12 Monate lesen und 30 % sparen
freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App
nach 12 Monaten monatlich kündbar
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Sie bezahlen 120€ pro Jahr und sparen 30% ggü. dem Wochenabo.
Noch unschlüssig? Weitere Angebote
Sie sind Zeitungsabonnent? Kostenlos Digitalzugang freischalten