: Elbestadt zeigt – so funktioniert Hochwasserschutz
In und um Mühlberg ist in den zurückliegenden Jahren enorm in den Hochwasserschutz investiert worden. Allein zwischen 2018 und 2023 sollen in mehreren Bauabschnitten 45 Millionen Euro verbaut werden. Jetzt geht es in das Herz der Stadt.
In Mühlberg nähern sich die Hochwasserschutzarbeiten nun dem Innenstadtgebiet. Jetzt werden die Spundwände hinter der Rudolf-Breitscheid-Straße in den Boden gepresst. Rechts die alte Elbe.
Frank Claus
Etwas ungewohnt noch für die Bewohner des Hauses Breitscheidstraße 18 in Mühlberg, aber künftig auf jeden Fall hochwassersicher: Die Spundwand samt Betonkuppe wird einen Meter höher als das Hochwasser im Jahr 2002 (Pegel 9,98 Meter).
Frank Claus
Am Haus Breitscheidstraße 18 in Mühlberg belegen Markierungen die Hochwasserstände. Nun werden im Zuge des Hochwasserschutzes Spundwände gesetzt.
Frank Claus
In Mühlberg nähern sich die Hochwasserschutzarbeiten nun dem Innenstadtgebiet. Hinter den Häusern in der Breitscheidstraße werden Spundwände gesetzt und entsteht ein drei Meter breiter Deichverteidigungsweg. Die Berme links unten, zugleich künftig Wirtschaftsstraße, musste für die Bauarbeiten neu errichtet werden.
Frank Claus
In Mühlberg nähern sich die Hochwasserschutzarbeiten nun dem Innenstadtgebiet. Jetzt werden die Spundwände hinter der Rudolf-Breitscheid-Straße in den Boden gepresst.
Frank Claus
Am Haus Breitscheidstraße 18 in Mühlberg belegen Markierungen die Hochwasserstände. Nun werden im Zuge des Hochwasserschutzes Spundwände gesetzt.