LR+LR+AOK-Gebäude Bad Liebenwerda
: Was an der Sanierung so umstritten ist

Die Verbandsgemeinde Liebenwerda will das historische ehemalige AOK-Gebäude in Bad Liebenwerda zum Verwaltungssitz umbauen lassen – für 3,7 Millionen Euro. Dieser Plan ist im Bauausschuss durchgefallen. Damit ist das Thema aber nicht vom Tisch.
Von
Frank Claus
Bad Liebenwerda
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  • Aus dem Jahrbuch für den Kreis Bad Liebenwerda 1969/70: "Am Sonnabend, dem 15. März 1930, fand die Einweihungsfeier statt. Das Gebäude wurde als Schmuckstück der Stadt bezeichnet, und es wurde bedauert, daß es am Südrand der Stadt lag und nicht in der Stadtmitte zu Verschönerung des Stadtbildes beitragen konnte." Foto: Frank Claus/Schubert/LR

    Aus dem Jahrbuch für den Kreis Bad Liebenwerda 1969/70: "Am Sonnabend, dem 15. März 1930, fand die Einweihungsfeier statt. Das Gebäude wurde als Schmuckstück der Stadt bezeichnet, und es wurde bedauert, daß es am Südrand der Stadt lag und nicht in der Stadtmitte zu Verschönerung des Stadtbildes beitragen konnte." Foto: Frank Claus/Schubert/LR

    Frank Claus/Schubert/LR
  • Mitglieder des Bauausschusses, sachkundige Bürger, Verwaltungsmitarbeiter und weiterer Behörden beim Rundgang durch das ehemalige AOK-Gebäude im Südring

    Mitglieder des Bauausschusses, sachkundige Bürger, Verwaltungsmitarbeiter und weiterer Behörden beim Rundgang durch das ehemalige AOK-Gebäude im Südring

    Frank Claus
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