LR+LR+Angeln in der Schwarzen Elster
: Saures Wasser bei Plessa – wo Fische gefangen werden

Zwischen Plessa und Elsterwerda ist die Schwarze Elster für Angler so gut wie mausetot. In Elsterwerda sollte es besser sein. Das sagen Gewässerwart und Umweltmann.
Von
Manfred Feller
Elsterwerda
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Westlich von Kahla haben sich das neutrale Wasser der Schwarzen Elster und das saure Wasser aus der Vorflut so vermischt, dass ein halbwegs annehmbarer Wert von über 6 von Reinhard Springer (l.) gemessen wird, hier mit Kreisgewässerwart Gunter Gasde. Der Plessaer misst in dem Fluss und deren Zuflüssen im Auftrag des Anglervereins Plessa und der Unteren Wasserbehörde Elbe-Elster.

Reinhard Springer misst den pH-Wert der Schwarzen Elster, hier mit Kreisgewässerwart Gunter Gasde. Der Plessaer misst im Auftrag des Anglervereins Plessa und der Unteren Wasserbehörde Elbe-Elster.

Manfred Feller