LR+LR+15. Oktober, Tag des weißen Stockes
: in Elsterwerda

Für Menschen ohne Augenlicht ist es eine enorme Herausforderung, sich in einer neuen Umgebung zu orientieren. Noch schwerer wird es, wenn, wie beim Computerkenner Jamal Melhem aus Syrien, die Zukunft in Elsterwerda ungewiss ist.
Von
Manfred Feller
Elsterwerda
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  • Der sehbehinderte Günter Zimmermann aus Elsterwerda unterstützt den blinden Jamal Melhem, der mit seiner Frau Hiba und einem Kind aus Syrien geflohen ist, seit sie in der Stadt leben. Die Bedingungen für Menschen mit einer Einschränkung hätten sich verbessert, aber es gibt auch noch solche Gehwege.

    Der sehbehinderte Günter Zimmermann aus Elsterwerda unterstützt den blinden Jamal Melhem, der mit seiner Frau Hiba und einem Kind aus Syrien geflohen ist, seit sie in der Stadt leben. Die Bedingungen für Menschen mit einer Einschränkung hätten sich verbessert, aber es gibt auch noch solche Gehwege.

    Manfred Feller|LR
  • Während der aktuellen Woche des Sehens und am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) machen Sehbehinderte und Blinde auf ihre Lage aufmerksam. Gelobt wird der Neubau von Straßen, Wegen und Plätzen, weil dann Barrieren beseitigt werden, wie hier auf dem Markt in Elsterwerda. Dagegen birgt alte Infrastruktur noch viele Stolperstellen.

    Während der aktuellen Woche des Sehens und am Tag des weißen Stockes (15. Oktober) machen Sehbehinderte und Blinde auf ihre Lage aufmerksam. Gelobt wird der Neubau von Straßen, Wegen und Plätzen, weil dann Barrieren beseitigt werden, wie hier auf dem Markt in Elsterwerda. Dagegen birgt alte Infrastruktur noch viele Stolperstellen.

    Manfred Feller|LR
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