: BTU Cottbus fliegt wieder in der Schwerelosigkeit
Bereits zum 12. Mal starten Wissenschaftler der Cottbuser Universität mit einem Experiment bei einem Parabelflug. Geforscht wird auf dem Gebiet des Wärmetransports. Doch wegen des Corona-Virus ist diesmal vieles anders – unter anderem fehlt die Freiflugzone.
In dieser Box, auf der Maskottchen Scrat thront, ist ein Teil des Experiments untergebracht, das beim Parabelflug dabei ist. Prof. Christoph Egbers, Werkstattleiter Stefan Rohark, Dr. Peter Szabo und Projektleiter Dr. Martin Meier (v.l.) bereiten derzeit im neuen Anwendungszentrum Fluiddynamik der BTU Cottbus-Senftenberg den nächsten Parabelflug vor. Dieser soll vom 31. August bis 11. September 2020 im französischen Bordeaux starten.
Michael Helbig
Das Maskottchen Scrat fliegt mit.
Michael Helbig
Maskottchen Scrat (vorn) in der Schwerelosigkeit des vergangenen Fluges. Die Wissenschaftler wie Antoine Meyer (unten r.) und Peter Szabo (unten 2.v.r.) sind festgebunden. Diesmal müssen sie Masken tragen, und ein "Freiflug" hinter dem Fangnetz ist nicht möglich.
BTU Cottbus
Dr. Martin Meier, der französische Kollege Elhadj B. Barry und Dr. Peter Szabo (von hinten) bei der Vorbereitung des Cottbuser Experiments im Airbus beim Parabelflug im September 2019. Beim jetzigen Parabelflug sind einige Parameter nachjustiert worden. Ziel ist der Raketenflug 2021.
BTU Cottbus
Auf diesem Bildschirmfoto ist die Flugroute des Airbus Zero-G ab Bordeaux zu sehen. Die Schleifen über dem Meer zeigen die Parabeln.
BTU Cottbus
Dr. Peter Szabo (r.) und Dr. Antoine Meyer beim vergangenen Parabelflug vor dem Airbus. Diesmal müssen sie wegen des Corona-Virus unter anderem auf Masken, Abstand, Fiebermessen und einen negativen Covid19-Test achten.
BTU Cottbus
Bei der Vorbereitung der Experimente eines früheren Parabelflugs im Airbus.