: Entschärfung in Cottbus war schwieriger als gedacht
Keine Züge, keine Busse, keine Straßenbahnen – die Bombenentschärfung am Cottbuser Bahnhof hat am Donnerstag zeitweise für einigen Wirbel gesorgt. Es hätte aber auch noch schlimmer kommen können.
Nach der Entschärfung und der anschließenden Sprengung des Zünders präsentieren die beiden Sprengmeister Enrico Schnick (l.) und Mario Büchner (M.) sowie Hilfstruppführer Ronald Schulze die unschädlich gemachte 50-Kilogramm-Bombe. ⇥
Michael Helbig
Vor der Entschärfung hat eine Drohne das Gebiet abgesucht.
Michael Helbig
Zwölf auf dem Dauerparkplatz stehende Fahrzeuge wurden vom Abschleppdienst auf Kosten der Stadt auf den Viehmarkt umgesetzt.
Michael Helbig
Nach Aufhebung der Sperrmaßnahmen konnten Bus und Straßenbahnen wieder den Verkehrsknoten am Hauptbahnhof anfahren.