LR+LR+Wassermangel im Spreewald
: Was die volle Talsperre Spremberg für den Wasserhaushalt der Spree bringt

Die Sommer in Brandenburg sind trocken. Der jüngste Regen hat den Spremberger Stausee gut gefüllt. Doch reicht das aus, um die Lage an der Spree und im Spreewald dauerhaft zu stabilisieren?
Von
Silke Halpick
Cottbus
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  • Ein Kahnfährmann stakt seinen voll besetzten Kahn über ein Spreewaldfließ an einem spreewaldtypischen Haus vorbei. Die Trockenheit in den letzten Wochen hat der Spree zugesetzt. Doch der Tourismus ist davon kaum beeinträchtigt.

    Ein Kahnfährmann stakt seinen voll besetzten Kahn über ein Spreewaldfließ an einem spreewaldtypischen Haus vorbei. Die Trockenheit in den letzten Wochen hat der Spree zugesetzt. Doch der Tourismus ist davon kaum beeinträchtigt.

    Frank Hammerschmidt/dpa Bildfunk
  • Luftaufnahme auf den Spremberger Stausee und die Staumauer. Der jüngste Regen hat die Talsperre wieder gefüllt. Um 17 Zentimeter ist der Wasserstand innerhalb weniger Tage gestiegen, wie das Landesumweltamt informiert.

    Luftaufnahme auf den Spremberger Stausee und die Staumauer. Der jüngste Regen hat die Talsperre wieder gefüllt. Um 17 Zentimeter ist der Wasserstand innerhalb weniger Tage gestiegen, wie das Landesumweltamt informiert.

    ©Michael Helbig
  • Die Spree in Cottbus-Sandow. Die Niederschläge sind ein Segen für den angespannten Wasserhaushalt im Flussgebiet.

    Die Spree in Cottbus-Sandow. Die Niederschläge sind ein Segen für den angespannten Wasserhaushalt im Flussgebiet.

    ©Michael Helbig
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