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: Cottbuser Mutter: Fahrradwege sind kinderunfreundlich

Schlecht markierte Radwege, unübersichtliche Parkhaus-Ausfahrten – wie kinderfreundlich sind die Cottbuser Radwege? Was eine zehnjährige radelnde Cottbuserin und ihre Mutter der Stadt und den Autofahrern zu sagen haben.
Von
Steffi Ludwig
Cottbus
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  • Doris Tuchan und ihre Tochter Ella (10) zeigen gefährliche Radwegstellen in Cottbus. Hier, wo der Radweg von der Karl-Marx-Straße die Ausfahrt des Parkhauses der Spreegalerie kreuzt, hätten sie fast einen Unfall gehabt. Denn damals hielt das Auto nicht an wie hier im Bild.

    Doris Tuchan und ihre Tochter Ella (10) zeigen gefährliche Radwegstellen in Cottbus. Hier, wo der Radweg von der Karl-Marx-Straße die Ausfahrt des Parkhauses der Spreegalerie kreuzt, hätten sie fast einen Unfall gehabt. Denn damals hielt das Auto nicht an wie hier im Bild.

    Michael Helbig
  • Auch in der Friedrich-Ebert-Straße ist es für radelnde Kinder gefährlich durch die parkenden Autos und die nebenliegenden Straßenbahngleise.

    Auch in der Friedrich-Ebert-Straße ist es für radelnde Kinder gefährlich durch die parkenden Autos und die nebenliegenden Straßenbahngleise.

    Michael Helbig
  • Auch der Schutzstreifen für Radfahrer in der Zimmerstraße ist nicht unumstritten und für Kinder problematisch, da Autofahrer oft zu dicht überholen. Vorgeschrieben sind 1,50 Meter Abstand.

    Auch der Schutzstreifen für Radfahrer in der Zimmerstraße ist nicht unumstritten und für Kinder problematisch, da Autofahrer oft zu dicht überholen. Vorgeschrieben sind 1,50 Meter Abstand.

    Michael Helbig
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