
Uraufführung von Lausitzfestival und Staatstheater Cottbus: Antigone Neuropa im Cottbuser Hangar 5

„Antigone Neuropa“ im Hangar 5 In „Antigone Neuropa“, einem Crossover zwischen Installation, Schauspiel, Tanz und Musik, begehen der luxemburgische Künstler Filip Markiewicz und Schauspieldirektorin Ruth Heynen in Kooperation mit dem Lausitz Festival am 3. und 4. Oktober, jeweils 20 Uhr, im Hangar 5 (Flugplatz Cottbus) die deutsch-deutsche Einheit als europäisches Moment. Mit internationalen Choreografen, Komponisten, dem Cottbuser Schauspielensemble, Lars Neugebauer (drum klub, Schlagzeug), N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten, Percussion), Filip Markiewicz ( Live-Gitarre, Synthesizer)fragen sie nach dem Wesen von persönlichem und staatlichem Recht, von Überlieferung und Zukunftsvision. Die beiden Aufführungen der Performance finden im Rahmen des Spezials zur Deutschen Einheit des Staatstheaters Cottbus statt. Konzept, Regie, Video, Bühne, Zeichnungen Filip Markiewicz Konzept, Textfassung, künstlerische Projektleitung Dr. Ruth Heynen Mitwirkende: Claude Bardouil, Rita Cioffi, Jeremiah Olusola (Tanz), Sophie Bock, Kai Börner, Sigrun Fischer, Rolf- Jürgen Gebert, Amadeus Gollner, Gunnar Golkowski, Thomas Harms, Ariadne Pabst, Markus Paul, Lisa Schützenberger, Leila Lallali (Schauspielrinnen und Schauspieler)
Michael Helbig
„Antigone Neuropa“ im Hangar 5 In „Antigone Neuropa“, einem Crossover zwischen Installation, Schauspiel, Tanz und Musik, begehen der luxemburgische Künstler Filip Markiewicz und Schauspieldirektorin Ruth Heynen in Kooperation mit dem Lausitz Festival am 3. und 4. Oktober, jeweils 20 Uhr, im Hangar 5 (Flugplatz Cottbus) die deutsch-deutsche Einheit als europäisches Moment. Mit internationalen Choreografen, Komponisten, dem Cottbuser Schauspielensemble, Lars Neugebauer (drum klub, Schlagzeug), N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten, Percussion), Filip Markiewicz ( Live-Gitarre, Synthesizer)fragen sie nach dem Wesen von persönlichem und staatlichem Recht, von Überlieferung und Zukunftsvision. Die beiden Aufführungen der Performance finden im Rahmen des Spezials zur Deutschen Einheit des Staatstheaters Cottbus statt. Konzept, Regie, Video, Bühne, Zeichnungen Filip Markiewicz Konzept, Textfassung, künstlerische Projektleitung Dr. Ruth Heynen Mitwirkende: Claude Bardouil, Rita Cioffi, Jeremiah Olusola (Tanz), Sophie Bock, Kai Börner, Sigrun Fischer, Rolf- Jürgen Gebert, Amadeus Gollner, Gunnar Golkowski, Thomas Harms, Ariadne Pabst, Markus Paul, Lisa Schützenberger, Leila Lallali (Schauspielrinnen und Schauspieler)
Michael Helbig
„Antigone Neuropa“ im Hangar 5 In „Antigone Neuropa“, einem Crossover zwischen Installation, Schauspiel, Tanz und Musik, begehen der luxemburgische Künstler Filip Markiewicz und Schauspieldirektorin Ruth Heynen in Kooperation mit dem Lausitz Festival am 3. und 4. Oktober, jeweils 20 Uhr, im Hangar 5 (Flugplatz Cottbus) die deutsch-deutsche Einheit als europäisches Moment. Mit internationalen Choreografen, Komponisten, dem Cottbuser Schauspielensemble, Lars Neugebauer (drum klub, Schlagzeug), N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten, Percussion), Filip Markiewicz ( Live-Gitarre, Synthesizer)fragen sie nach dem Wesen von persönlichem und staatlichem Recht, von Überlieferung und Zukunftsvision. Die beiden Aufführungen der Performance finden im Rahmen des Spezials zur Deutschen Einheit des Staatstheaters Cottbus statt. Konzept, Regie, Video, Bühne, Zeichnungen Filip Markiewicz Konzept, Textfassung, künstlerische Projektleitung Dr. Ruth Heynen Mitwirkende: Claude Bardouil, Rita Cioffi, Jeremiah Olusola (Tanz), Sophie Bock, Kai Börner, Sigrun Fischer, Rolf- Jürgen Gebert, Amadeus Gollner, Gunnar Golkowski, Thomas Harms, Ariadne Pabst, Markus Paul, Lisa Schützenberger, Leila Lallali (Schauspielrinnen und Schauspieler)
Michael Helbig