Mehr als 50 Einsätze meldet die Leitstelle Lausitz wegen Unwetters im Süden Brandenburgs. Blitzeinschläge setzen ein Haus, eine Oberleitung und Bäume in Brand. Keller laufen voll, Bäume stürzen um. Der Osten Sachsens kommt ruhiger davon.
Mit Schläuchen pumpt die Feuerwehr nach einem Unwetter mit Starkregen Wasser von einer Straße in Eberswalde.
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Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) sichern nach einem Umwetter mit Starkregen die Regionalleitstelle Nordost in Eberswalde für die Brandenburger Landkreise Barnim, Oberhavel und Uckermark mit Sandsäcken.
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Autos fahren auf einer Straße nahe Eberswalde, die nach dem Unwetter mit Starkregen überschwemmt ist.
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Auch der Westen Brandenburgs ist vom Unwetter am 13. Juni getroffen worden: Hier steht das Gewitter über der Region Wustermark im Havelland.
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Unwetter in Brandenburg: Bei Eberswalde zersägen Feuerwehrleute einen Baum, der bei dem Unwetter umgestürzt war.
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Feuerwehreinsatz in Guben: Beim schweren Gewitter am 13. Juni 2020 ist ein Baum in eine Stromleitung gestürzt. Zeitweise waren Bewohner im Ortsteil Schlagsdorf ohne elektrischen Strom.