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: Historisches Haus Reissner in Cottbus fertig saniert

Jahrelang erinnerte das Haus Reissner in der Cottbuser Karl-Liebknecht-Straße 30 an eine Baustelle. Nun, 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, ist es endlich saniert und erstrahlt in altem Glanz.
Von
Josephine Japke
Cottbus
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  • Heute, 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, erstrahlt das über lange Zeit baufällige Haus der Familie Reissner wieder in altem Glanz.

    Heute, 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, erstrahlt das über lange Zeit baufällige Haus der Familie Reissner wieder in altem Glanz.

    Josephine Japke
  • Die jüdische Familie Reissner lebte bis 1942 in Cottbus. Die Spuren von martin und Fredericke Reissner verlieren sich im Warschauer Ghetto, Marie Reissner, verheiratete Perls verstarb 1942 im Ghetto Theresienstadt.

    Die jüdische Familie Reissner lebte bis 1942 in Cottbus. Die Spuren von martin und Fredericke Reissner verlieren sich im Warschauer Ghetto, Marie Reissner, verheiratete Perls verstarb 1942 im Ghetto Theresienstadt.

    Josephine Japke
  • Dicke Ordner im Stadtarchiv hüten Unterlagen, Rechnungen und Zeichnungen rund um das Haus Reissner. Die Firma Hermann Pabel und Co, die auch die jüdische Synagoge bis 1902 erbaute, war Bauherr des Hauses in der Karl-Liebknecht-Straße 30.

    Dicke Ordner im Stadtarchiv hüten Unterlagen, Rechnungen und Zeichnungen rund um das Haus Reissner. Die Firma Hermann Pabel und Co, die auch die jüdische Synagoge bis 1902 erbaute, war Bauherr des Hauses in der Karl-Liebknecht-Straße 30.

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