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: Frühchen in Not – Engpass bei rettendem Lebensmittel

Muttermilch ist Mangelware an der Uni-Klinik in Cottbus. Obwohl der Grund für den aktuellen Engpass bekannt ist, lässt er sich nur schwer beseitigen.
Von
Solveig Schneider
Cottbus
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Gespendete Muttermilch in der Kinderklinik: PRODUKTION - 16.01.2025, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Der drei Monate alte Jonathan wird in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Dortmund von seiner Mutter Fonny Wilde mit Spendermilch aus der Flasche gefüttert. Gespendete Muttermilch kann Frühchen oder kranke Säuglinge stärken, schützen oder gar lebensrettend für sie sein - wenn deren eigene Mutter aus unterschiedlichen Gründen nicht stillen kann. Bundesweit gibt es rund 50 Spenderbanken, laut Experten reicht das nicht. Das Dortmunder Angebot gehört zu den frühen, war das erste in NRW. (zu dpa: «Muttermilch als rettende Spende für Frühchen») Foto: Bernd Thissen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Frühchen bekommt Muttermilch aus der Flasche. An der Uni-Klinik in Cottbus sind die Vorräte in der Frauenmilchbank zurzeit jedoch knapp. Was sind die Gründe?

Bernd Thissen/dpa