: Welche Welterbe-Tipps eine ehemalige Cottbuser Studentin gibt
Die ehemalige Cottbuser Studentin Smriti Pant war bereits bei vier erfolgreichen Welterbe-Nominierungen dabei, erst kürzlich in Baden-Baden. Welche Tipps gibt sie der Lausitz, die mit der Tagebau-Folgelandschaft ins Welterbe will?
Smriti Pant im Wandelgang der Trinkhalle in Baden-Baden. Die Stadt wurde jetzt als eine von elf bedeutenden Kurstädten Europas in die Welterbe-Liste aufgenommen. Smriti Pant arbeitet seit 2019 hier als Projektbegleiterin und kann ihre Erfahrungen aus der Cottbuser Zeit einbringen.
Foto: Gajendra Pratap Singh
Smriti Pant (M.) zählte 2007 zu den Max-Grünebaum-Preisträgern neben Sänger Heiko Walter (l.) und Sopranistin Anna Sommerfeld, beide vom Staatstheater Cottbus. Die indische Studentin erhielt für ihre Leistungen im BTU-Studiengang World Heritage Studies den Ernst-Frank-Förderpreis.
Marlies Kross
Baden-Baden von der Schlossterrasse aus mit Blick auf das alte Bäderviertel und die umgebende innerstädtische historische Bebauung, eingebettet in einer malerischen Kurlandschaft.
Smriti Pant
Die Lichtentaler Allee, der „grüne Salon" der Kur- und Kulturstadt Baden-Baden.
Smriti Pant
Smriti Pant (3.v.r.) 2008 vor dem Toddington Manor, dem Landhaus von Starkünstler Damien Hirst, in Gloucestershire/England mit Prof. Leo Schmidt (r.) und den Kolleginnen und Kollegen des Lehrstuhls Denkmalpflege und Baugeschichte der BTU Cottbus. Für das Landhaus fertigte Smriti Pant mit Prof. Leo Schmidt einen Denkmalpflege-Managementplan an.