: Seltenes Spektakel: Turmfalken schlüpfen am Küchenfenster eines Cottbuser Hochhauses
Gleich sieben Turmfalken-Küken schlüpfen vor dem Küchenfenster einer jungen Frau in einem Cottbuser Hochhaus. Nun sind fast alle flügge. Warum das eine Seltenheit ist?
Hoch über Cottbus: Elisabeth Nadine Müller mit ihrem selbst gezimmerten Turmfalkenkasten am Küchenfenster ihrer Wohnung im sechsten Stock in der Thierbacher Straße. Noch drei der sieben Jungvögel sind da, die anderen sind bereits ausgeflogen.
Michael Helbig
Vier der Turmfalken-Geschwister sind bereits ausgeflogen, diese drei sind noch im Kasten am Küchenfenster - in der Mitte der jüngste Falke, der neun Tage nach dem ersten Küken schlüpfte. Er hat noch Flaumfedern. Innerhalb weniger Tage bildet sich das „fertige“ Gefieder aus.
Michael Helbig
20. Mai: Die kleinen Turmfalken-Küken kuscheln sich aneinander.
Elisabeth Nadine Müller
Bereits zehn Tage später sind die Turmfalken-Küken ordentlich gewachsen. Vorn der kleine Nachzügler.
Elisabeth Nadine Müller
Die jungen Turmfalken am Fenster hoch über Cottbus.
Elisabeth Nadine Müller
Im Frühjahr 2020 hatten die Turmfalken bereits im Blumenkasten von Elisabeth Nadine Müller gebrütet, vier Junge waren geschlüpft. Eins stürzte jedoch ab, bevor es fliegen konnte.
Elisabeth Nadine Müller
Ungewöhnlicher Brutplatz: 2020 schlüpften diese Turmfalken-Jungen in der Turbine eines Flugzeugs des Flugplatzmuseums Cottbus.
Klaus-Peter Koselleck
Turmfalkenkasten am Spremberger Turm.
Horst Alter
Turmfalken in einer Mauernische des Ringschuppens der DB Regio in Cottbus.
Horst Alter
Turmfalken in einem Kasten am Lehrgebäude 10 der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg.