Tankstelle in Cottbus
: Autofahrer will mit über drei Promille Nachschub holen

Da bekam jemand nicht genug. Ein alkoholisierter Autofahrer wollte sich an einer Tankstelle in Cottbus mit weiteren Getränken eindecken. Sein Fahrzeug wies bereits Unfallschäden auf.
Von
Stephan Meyer
Cottbus
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Ein Autofahrer hängt an einer Tankstelle in München eine Zapfpistole in die Zapfsäule. In der Nacht vom 31. August auf den 1. September endete eine vorübergehende Senkung der Energiesteuer auf das von der EU vorgegebene Mindestmaß. Sie galt seit 1. Juni, um Verbraucher angesichts hoher Energiepreise zu entlasten. +++ dpa-Bildfunk +++

Dank eines Tankstellenmitarbeiters ist in Cottbus eine Trunkenheitsfahrt beendet worden. (Symbolbild)

Lennart Preiss/dpa
  • Cottbus: Betrunkener Ford-Fahrer stoppte an Tankstelle, wollte Alkohol kaufen.
  • Mitarbeiter bemerkte starke Alkoholisierung und rief die Polizei.
  • Ereignis am Montagnachmittag, 26. Januar; Auto hatte Unfallschäden.
  • Atemtest: über drei Promille; Blutprobe angeordnet, Führerschein sichergestellt.
  • Polizei ermittelt zur Herkunft der Unfallschäden; Weiterfahrt verhindert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Tankstellenmitarbeiter hat in Cottbus wohl Schlimmeres verhindert und durch sein Eingreifen die Fortsetzung einer Trunkenheitsfahrt beendet. Wie die Polizei mitteilt, hat ein alkoholisierter Ford-Fahrer am Montagnachmittag, 26. Januar, an einer Tankstelle einen Stopp gemacht. Der Grund war nicht, das eigene Auto zu betanken.

Dem Mitarbeiter der Tankstelle war aufgefallen, dass der Mann bereits erheblich alkoholisiert war. Dem 68-Jährigen reichte sein Pegel offenbar nicht aus, wollte er doch im Shop einen Nachschub an „alkoholischen Getränken“ kaufen, wie aus einer Pressemitteilung der Polizeidirektion Südbrandenburg hervorgeht.

Darüber hinaus wies das Auto des Mannes bereits Unfallschäden auf. Der Tankstellenmitarbeiter informierte deshalb die Polizei. Die Beamten verhinderten nach ihrem Eintreffen die Weiterfahrt des Ford-Fahrers. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht, der 68-Jährige hatte einen Wert von über drei Promille. Zur Sicherung von Beweisen wurde eine Blutprobe veranlasst und der Führerschein sichergestellt. Gleichzeitig leiteten die Beamten Ermittlungen zur Herkunft der Unfallschäden ein.