Im vergangenen Jahr musste das Storchennest auf dem Stromleitungsmast in Werben abgerissen werden, es drohte Lebensgefahr. Aber Storch Held will genau hierhin zurück. Warum er nun doch auf dem Mast nisten darf und was das für das Dorf bedeutet.
Wenn Sie LR als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
In der Cottbuser Straße in der Kurve in Richtung Burg steht der Strommast, auf dem der Storch nun wieder nistet. Vier Leitungen laufen hier zusammen.
Michael Helbig
Storch Held ist zurück auf dem Stromleitungsmast in Werben. Nun thront er auf der Nisthilfe, die der Storchenbeauftragte, der Nabu, die Naturwacht und der Stromnetzbetreiber Mitnetz Strom aufgebaut haben.
Michael Helbig
Inzwischen ist sogar die Störchin eingezogen.
Michael Helbig
In jedem Jahr im Frühling kommt ein Storchenpaar in sein angestammtes Nest auf der alten Schmiedeesse in der Nähe der Werbener Kirche zurück.
Michael Helbig
Die eindeutigen Posen lassen auf baldigen Nachwuchs hoffen.