: Beim Bau der Cottbuser Oberkirche wurde gepfuscht
Den altvorderen Handwerkern wird generell gern Meisterschaft unterstellt. Doch Gelegentlich haben sie sich ordentlich verkalkuliert. So auch an der Cottbuser Oberkirche. Das haben Studierende der BTU nachgewiesen.
Blick auf das Dach der Cottbuser Oberkirche mit dem Turm im Hintergrund. Ursprünglich sollte unter dem weißen Saumen um das Dach eine Fensterreihe eingefügt werden und darunter erst das das Dach für das Seitenschiff ansetzen.
Peggy Kompalla
Pfarrer Uwe Weise und Dr.-Ing. Alexandra Druzynski von Boetticher im Dachstuhl über dem Gewölbe der Cottbuser Oberkirche. Dort wird deutlich, dass das Gotteshaus ursprünglich anders gestaltet werden sollte.
Peggy Kompalla
Pfarrer Uwe Weise und Dr.-Ing. Alexandra Druzynski von Boetticher im Dachstuhl über dem Gewölbe der Cottbuser Oberkirche. Dort wird deutlich, dass das Gotteshaus ursprünglich anders gestaltet werden sollte.
Peggy Kompalla
Modell der Cottbuser Oberkirche wie sie ursprünglich von den Bauherren geplant war – als Basilika.
Peggy Kompalla
Modell der Cottbuser Oberkirche wie sie heute aussieht. Architektonisch gesehen ist sie eine Pseudobasilika.
Peggy Kompalla
Pfarrer Uwe Weise und Dr.-Ing. Alexandra Druzynski von Boetticher im Dachstuhl über dem Gewölbe der Cottbuser Oberkirche. Dort wird deutlich, dass das Gotteshaus ursprünglich anders gestaltet werden sollte.
Peggy Kompalla
Eine Studentin bei der Arbeit mit dem Tachymeter im Dachstuhl über dem Gewölbe der Cottbuser Oberkirche.
Foto: Isadora Schulz
Blick auf das Dach der Cottbuser Oberkirche mit dem Gerichtsturm im Hintergrund. Ursprünglich sollte unter dem weißen Saumen um das Dach eine Fensterreihe zu sehen sein.