LR+LR+Spree in Cottbus
: Wo der Schutz vor Hochwasser in der Stadt gefährlich wackelt

HintergrundBeim großen Hochwasser 2013 hat die Bundeswehr in Cottbus mitgeschuftet, um die Stadt mit 100.000 Sandsäcken zu retten. Neue digitale Analysen haben krasse Fehler im aktuellen Schutzplan aufgedeckt.
Von
Kathleen Weser
Cottbus
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Hochwasser Donnerstag: Hochwasser in Cottbus: Spreewehrmühle
Bundeswehrsoldaten aus Storkow stabiliseren den Sandsack-Deich gegenüber der Kleingartenanlage "Am Spreebogen" nahe der Spreewehrmühle. 
Foto: Michael Helbig/mih1

Hochwasser 2013 in Cottbus: Bundeswehrsoldaten aus Storkow stapeln an der Spreewehrmühle Sandsäcke, um die Kleingartenanlage Am Spreebogen zu schützen. Im Schutzplan der Stadt von damals sind mit neuesten digitalen Modellen gerade gravierende Fehler gefunden worden.

Michael Helbig
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