Sperrung im Amt Burg
: Diese Straße wird während einer Hochwasserübung gesperrt

Aufgrund einer Hochwasserübung in der Region kommt es im Amt  Burg (Spreewald) zu  Behinderungen. Betroffen ist die Straße zwischen Fehrow und Striesow. So lange ist sie komplett dicht.
Von
Antje Herkt
Striesow/Fehrow
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Die L50-Ortsverbindung zwischen Striesow und Fehrow im Amt Burg (Spreewald) ist am Sonnabend, 19. September 2026, dicht. Die Sperrung dauert allerdings nicht lange.

Die L50-Ortsverbindung zwischen Striesow und Fehrow im Amt Burg (Spreewald) wird gesperrt. Die Sperrung dauert allerdings nicht lange.

Antje Herkt
  • L50 zwischen Striesow und Fehrow wird am Sonnabend kurzfristig gesperrt.
  • Sperrzeit angekündigt: etwa 8.20 bis 9.40 Uhr – keine Umleitung vorgesehen.
  • Betroffene sollten Umwege einplanen oder früher bzw. später losfahren.
  • Busverkehr soll laut Landkreis Spree-Neiße und Stadt Cottbus nicht beeinträchtigt sein.
  • Grund ist die Übung „Spree – Flut 2026“, die eine Deichscharte-Schließung annimmt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wer im östlichen Teil des Amtes Burg (Spreewald) am Sonnabend (19. September) vormittags zum Einkaufen will oder andere Erledigungen plant, muss sich auf eine Straßensperrung einrichten. Die etwa drei Kilometer lange Ortsverbindung zwischen Fehrow und Striesow der L50 bleibt kurzfristig dicht.

Die Sperrung dauert allerdings nur gut eine Stunde. Angekündigt ist sie in der Zeit von etwa 8.20 bis 9.40 Uhr. Für diesen Zeitraum wird keine Umleitung ausgewiesen sein. Betroffene müssen Umwege einplanen – oder etwas früher bzw. später starten.

Beeinträchtigungen für den Busverkehr seien nicht zu erwarten, heißt es vom Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus.

Hintergrund für die Straßensperrung ist die „Übung Spree – Flut 2026“. Bei dieser trainieren am 18. und 19. September Katastrophenschutzbehörden und Einsatzkräfte aus Cottbus, Spree-Neiße und weiteren Teilen der Lausitz für einen großflächigen Hochwasser-Ernstfall. Ziel ist es, optimal auf eine solche Katastrophe vorbereitet zu sein, wie die Region sie zuletzt im Jahr 2013 erlebt hat.

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Große Teile der Übung finden diesmal am Schreibtisch oder im „Sandkasten“ statt. Im Fokus der Übung steht die Zusammenarbeit der Führungsstäbe von Stadt und Kreis. Die Abläufe und die Kommunikation zwischen den beteiligten Stellen stehen auf dem Prüfstand, um sich weiter bestmöglich für den Ernstfall zu wappnen.

Geübt werden zudem optimale Schichtwechsel-Szenarien sowie die gegenseitige Unterstützung der Einsatz- und Führungseinheiten bei einer über mehrere Tage andauernden Hochwasserlage.

Grund für die Straßensperrung zwischen Striesow und Fehrow am Sonnabendvormittag ist die angenommene Schließung einer Deichscharte, die einen Teil der großflächigen Übung darstellt.