: Wie das Max-Steenbeck-Gymnasium den Wissenschafts-Nachwuchs sichert
Das Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasium gilt als Sprungbrett für Wissenschaftler. Ex-Absolventen der Spezialschule lehren heute in Oxford oder forschen an der Charité. So geht das Haus auf Talentsuche.
Mit dem Science-Day geht das Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus auf Talentsuche. Im Fachbereich Technik basteln Mädchen und Jungen ein Bremslicht für das Fahrrad. Richard Schmerl (r.) beobachtet, wie Fabio (l.) und Anton (M.) die elektronischen Bauelemente anordnen.
Michael Helbig
Christian Hinze gehört zu den Steenbeck-Absolventen. Heute arbeitet er als Mediziner an der Charité in Berlin und erforscht gleichzeitig, wie komplexe Patientendaten mit modernen biochemischen und bioinformatischen Methoden analysiert und ausgewertet werden können.
Charité Berlin
Karl Bringmann hat schon am Steenbeck-Gymnasium in Cottbus seine Liebe zur Informatik entdeckt. Jetzt versucht er komplexe Probleme zu lösen, beispielsweise bei der Optimierung von Stundenplänen oder Arbeitsprozessen.
Bringmann
Erik Panzer lehrt an der Elite-Universität Oxford. Schon zu Schulzeiten hat er zahlreiche internationale Preise im Bereich Physik und Informatik geholt.