: „Einen Strafvollzug wie Cottbus hätte ich nicht überlebt“
Im Cottbuser Zuchthaus haben Homosexuelle Schlimmes erlebt. Mario Röllig saß im Stasi-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen – und berichtet in Cottbus über seine schwule Jugend in der DDR, die Republikflucht und die demütigende Haftzeit.
Mario Röllig vor einem ehemaligen Zellentrakt in der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus.
Frank Hammerschmidt
Vor dem Zeitzeugengespräch mit Mario Röllig wurde der Film „Der Ostkomplex" gezeigt, der Mario Rölligs Geschichte behandelt.
Frank Hammerschmidt
Dieter Dombrowski trägt eigene Erfahrungen aus seiner Haftzeit in Cottbus bei. Dombrowski war Landesvorsitzender der Jungen Union in West-Berlin. Seit 1994 ist er Kreisvorsitzender der CDU Havelland. Von 2009 bis 2012 war er Generalsekretär der CDU im Land Brandenburg.
Frank Hammerschmidt
Sylvia Wähling, Leiterin der Gedenkstätte, berichtet Details aus dem ehemaligen Gefängnis Cottbus zu den Haftbedingungen von Homosexuellen.
Frank Hammerschmidt
Mario Röllig und sein Partner sehen sich den Film „Der Ostkomplex“ an.
Frank Hammerschmidt
Christian Müller vom Vorstand des CSD Cottbus wollte von Mario Röllig wissen, welche Fragen die Jugendlichen bei den Diskussionen an den Schulen stellen.
Frank Hammerschmidt
Mario Röllig bei der Podiumsdiskussion mit Peter Keup (r.), Zeitzeuge und Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Cottbus.