
Schlösser in der Lausitz: Pücklers Paradies in Branitz

Schloss Branitz im Branitzer Park in Cottbus
Sven Bock
Venusbeet mit skulpturaler Einfassung um 1930. Ein Bild von einem unbekannten Fotografen aus dem Archiv der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.
SFPM
Das Musikzimmer auf Schloss Branitz soll noch in diesem Frühjahr restauriert werden. Auch das in dem Raum verwendete Schweinfurter Grün enthält giftige Schwermetalle. Weshalb die Arbeiten deutlich aufwendiger werden.
Peggy Kompalla
06.11.2019, Brandenburg, Cottbus: Die Landpyramide im Fürst-Pückler-Park von Branitz (Luftaufnahme mit einer Drohne). Bei einem Pressegespräch am selben Tag sind im Schloss Branitz der Verein Schlösser und Gärten Deutschland e.V. und die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz gemeinsam an die Öffentlichkeit getreten und haben über die aktuelle Schädigung der historischen Gärten durch den Klimawandel und die daraus resultierenden Gefahren für das kulturelle Erbe gesprochen. Im Branitzer Park hat sich der Zustand des wertvollen Baumbestandes aufgrund besonderer klimatischer Erscheinungen in den Jahren 2018 und 2019 drastisch verschlechtert. Erste Bäume mussten wegen der Schädigungen bereits gefällt werden. Die von Hermann Fürst von Pückler-Muskau in Branitz mit großem Feingefühl komponierte Parkanlage gilt als der letzte der großen deutschen Landschaftsgärten. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++
Patrick Pleul
Spielplanpräsentation, Finale, Abschlusskonzert
Marlies Kross
Blick ins Orientzimmer von Schloss Branitz. Die Restaurierung der Wandfarben gestaltet sich komplizierter als gedacht, denn in den Farben sind gefährliche Schwermetalle enthalten. Deshalb sind die Arbeiten bis auf Weiters unterbrochen. Die Besucher können
Peggy Kompalla