Das Open-Air-Event in Burg im Spreewald zieht jedes Jahr Hunderte Besucher an. Die Premiere zur Sagennacht 2026 am Bismarckturm begeistert das Publikum.
Die Schauspielerinnen und Tänzerinnen des Sorbisches National-Ensemble verwandeln die Bühne am Bismarckturm bei der Spreewälder Sagennacht 2026 erneut in eine beeindruckende Welt voller magischer Momente.
Frank Hammerschmidt
Spreewälder Sagennacht findet zu Pfingsten vom 23. bis 25. Mai 2026 am Bismarckturm statt.
Das Stück „Müschen impossible“ fragt, was wäre, wenn der Spreewald verschwände.
Handlung: Unternehmer will den Spreewald für eine Lokfabrik abtragen – Widerstand formiert sich.
Wanka kämpft mit Sagengestalten und Janek um ihre Heimat, Regie führt Julia Schmidt.
Moderne Inszenierung mit Chor, Ballett, Akrobatik und neuen „Gurken“-Figuren, Feuerwerk zum Abschluss.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
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Die Spreewälder Sagennacht findet zu Pfingsten vom 23. bis zum 25. Mai 2026 am Bismarckturm in Burg (Spreewald) statt.
Die 17. Ausgabe des Open-Air-Spektakels widmet sich in diesem Jahr der Frage, was passieren würde, wenn der Spreewald mit seinen Fließen, Mythen und Traditionen verschwinden würde.
Im Zentrum der Handlung steht ein aktueller Bezug zum Strukturwandel in der Lausitz: Der Unternehmer Dieterich Muks plant, den Spreewald abzutragen, um dort eine riesige Lokomotivenfabrik zu errichten. Als die Pläne bekannt werden, formiert sich Widerstand in der Region.
Sagenacht 2026 im Spreewald wird moderner als Vorgänger
Die Geschichte spielt in den 1930er-Jahren und verbindet historische Elemente mit Fantasie und Sagenwelt. Die Protagonistin Wanka kämpft darum, ihre Heimat zu retten. Unterstützung erhält sie von Sagengestalten des Spreewalds sowie von ihrem Freund Janek.
Das Stück trägt den Titel „Müschen impossible oder Wanka, Janek und die drei Unmöglichkeiten“ und wurde von Jürgen Westphal geschrieben. Die Regie übernimmt Julia Schmidt. Verantwortlich für die Umsetzung ist das Sorbische National-Ensemble in Bautzen.
Die Premiere zur Spreewälder Sagennacht am 23. Mai 2026 in Burg ist ein voller Erfolg. Zahlreiche Besucher sind gekommen.
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Bei der 17. Spreewälder Sagennacht in Burg (Spreewald) begeistert das Sorbische National-Ensemble mit dem Stück „Müschen impossible“ – inklusive Ballett, Chor, Solisten und Statisten aus der Region.
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Bei der Sagennacht in Burg im Spreewald stehen 2026 die Schauspielerinnen und Tänzerinnen des Sorbischen National-Ensemble zum Stück „Müschen impossible, oder Wanka, Janek und die drei Unmöglichkeiten“ auf der Freilichtbühne am Bismarckturm.
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Im Mittelpunkt der 17. Auflage der Sagennacht in Burg steht Wanka, gespielt von Božena Bjarsch (Mitte), die nicht zulassen will, dass ihre Heimat zerstört wird. Denn der wohlhabende Unternehmer Dieterich Muks möchte den Spreewald einebnen, um dort eine Fabrik der Superlative zu errichten.
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Premiere Spreewälder Sagennacht: Syman Hejduška steht als Diederich Muks bei der Premiere von „Müschen impossible, oder Wanka, Janek und die drei Unmöglichkeiten“ auf der Freilichtbühne am Bismarckturm.
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Für Božena Bjarsch, die zur Sagennacht 2026 in Burg auf der Bühne steht, hat das Sorbische National-Ensemble eine besondere Bedeutung. Schon ihre Großeltern lernten sich dort kennen.
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Ein Blick in die Generalprobe der Spreewälder Sagennacht 2026 in Burg (Spreewald): Während des ausgelassenen Erntedankfestes in Müschen sorgt Unternehmer Dieterich Muks mit einer schockierenden Ankündigung für Unruhe: Der Spreewald soll einer riesigen Fabrik weichen. Zunächst glauben die Dorfbewohner an einen makabren Spaß Doch schon bald wird klar, dass die Bedrohung real ist.
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Schauspielerin Božena Bjarsch (Mitte) in ihrer Rolle als Wanka ist wütend wegen der geplanten Zerstörung des Spreewaldes.
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Im Laufe des Stücks wird schnell klar, dass der Unternehmer seine Pläne mit aller Macht durchsetzen wird. Die Dorfgemeinschaft will das nicht hinnehmen.
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Das Stück zur Spreewälder Sagennacht 2026 thematisiert die Sorge um Heimat und kulturelles Gedächtnis – Fragen, die die Menschen damals stark bewegten und bis heute nachhallen.
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Auch mehrere Spreewälder Sagengestalten sind auf der Bühne am Bismarckturm zu erleben.
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Bei der Generalprobe am 22. Mai 2026 zur Spreewälder Sagennacht in Burg geben die Mitglieder des Sorbischen National-Ensembles ihrem Stück „Müschen impossible, oder Wanka, Janek und die drei Unmöglichkeiten“ den letzten Feinschliff.
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Sagennacht 2026: Wanka setzt alles daran, ihre Heimat zu retten. Dabei wendet sie sich an die geheimnisvollen Wesen aus den Sagen des Spreewalds – darunter auch den Wassermann. Unterstützung bekommt sie außerdem von Janek, der seit Langem heimlich Gefühle für sie hegt und schließlich über sich hinauswächst.
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Die Vorlage zur Geschichte schrieb Jürgen Westphal. Regie übernimmt Julia Schmidt, die bereits selbst bei der Spreewälder Sagennacht als Ludk auf der Bühne stand und daher mit dem Gelände am Bismarckturm bestens vertraut ist.
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Das Stück ist in den 1920er-Jahren angesiedelt. Trotz fortschreitender Industrialisierung und zunehmendem Assimilierungsdruck bewahrten viele Sorben/Wenden in dieser Zeit ihre Sprache, ihre Bräuche und eine lebendige mündliche Erzähltradition.
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Den Abend einer Aufführung im Rahmen der Spreewälder Sagenacht krönt ein farbenfrohes Feuerwerk.
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Musikalisch wird die Inszenierung moderner als in den Vorjahren gestaltet, ergänzt durch Chor, Ballett, Schauspiel, Akrobatik und neue Elemente wie erstmals auftretende „Gurken“ als Bühnenfiguren. Die Hauptrollen spielen Božena Bjarsch (Wanka) und Moritz Häußler (Janek).
Begleitet wird die Sagennacht von einem umfangreichen Vorprogramm mit regionalen Gruppen, Kindermusical, Trachtentanz und weiteren Beiträgen. Die Liefer-Bar von der Cottbuser Lehmann-Crew wird auch Spreewald-Klassiker wie Quark und Leinöl, Gurken und Plinse neben der üblichen Bratwurst & Co. anbieten. Den Abschluss bildet ein großes Feuerwerk über dem Bismarckturm. Tickets sind ab 34,50 Euro erhältlich.