: Netzwerk von Cottbuser Helfern arbeitet für Kriegsflüchtlinge
Hilfstransporte rollen von Cottbus zur ukrainisch-polnischen Grenze, um Kriegsflüchtlingen schnell zu helfen. Inzwischen sind erste Familien in der Lausitz eingetroffen. Die Unterstützung der Cottbuser ist großartig, aber nicht alle Spenden nützen.
Mehr als 380 Menschen aus der Ukraine und mehr als 500 Russen leben in Cottbus. Viele versammeln sich dieser Tage auf dem Altmarkt, um ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk zu bekunden und um Hilfe zu bitten. Die Sorge um Familie und Freunde im Kriegsgebiet ist groß.
Michael Helbig
Hilfe für die Ukraine. Dafür gehen Cottbuser jetzt auf die Straße.
Michael Helbig
Mit emotionalen Worten berichten Ukrainer in Cottbus von ihrer Angst, Wut und Trauer über den Krieg und über die Sorge um ihre Freunde und Verwandten.
Michael Helbig
Mahnwache gegen russische Invasion in der Ukraine auf dem Cottbuser Altmarkt. Dem Aufruf zur Solidarität und Hilfe folgen viele Lausitzer.
Michael Helbig
Barbara Dohmke (Grüne) engagiert sich für Flüchtlinge in der Lausitz. Die erste Mahnwache gegen die russische Invasion in der Ukraine hat sie in Cpttbus federführend mit organisiert.