: Klare Kante gegen rechte Schüler klappt – nur nicht in Burg?
Hitlergruß und rechtsextreme Umtriebe unter Schülern sind an der Grund- und Oberschule Burg im Spreewald ignoriert worden. Bis Lehrer das in einem Brandbrief öffentlich machen. Ein Gymnasium im Westen greift indes nach einem ähnlichen Vorfall durch.
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Die Schule im Spreewald-Kurort Burg. Rechtsextreme Vorfälle unter Schüler sind hier aufzuklären.
Patrick Pleul/dpa
Die Grund- und Oberschule Burg im Spreewald trägt den Namen der niedersorbische Dichterin und Publizistin Mina Witkojc. Sie hat 1933 von der NS-Regierung ein Schreibverbot erhalten. 1941 wurde ein Aufenthaltsverbot für den Regierungsbezirk Dresden, ein Jahr später auch für den Regierungsbezirk Frankfurt/Oder verhängt. Damit war sie gezwungen, die Lausitz zu verlassen.