: Unkraut-Urwald in der Spreeaue hält Behörden auf Trab
Die Radwegsanierung auf dem Damm im Renaturierungsgebiet sorgt für Ärger bei Bürgern im Amt Burg. Unkraut-freie Muttererde ist mit Sämlingen durchsetzt. Selbst Ambrosia-Auswüchse werden nicht ausgeschlossen. Dissens Bürgermeister bezeichnet den Zustand als „abenteuerlich“.
Wenn Sie LR als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Der Radweg auf dem Damm der Spreeaue nach der Asphaltierung. Die Muttererde des Banketts beiderseits des Fahrweges war offenbar mit Unkrautsämlingen durchsetzt.
Christian Taubert
Gefahr für Radler und Skates. Hier ist das Bankett auch nach der Freigabe des Radweges noch gar nicht angefasst worden.
Christian Taubert
Der „Urwald“ am Wegesrand ist abgemäht. Jetzt sollen die Pflanzen unter denen auch Ambrosia vermutet wird ausgerissen und Rasensamen neu ausbracht werden. Das Auswechseln der Unkraut-belasteten Muttererde ist noch nicht vom Tisch.