LR+LR+Radwege in Spree-Neiße
: Unkraut-Urwald in der Spreeaue hält Behörden auf Trab

Die Radwegsanierung auf dem Damm im Renaturierungsgebiet sorgt für Ärger bei Bürgern im Amt Burg. Unkraut-freie Muttererde ist mit Sämlingen durchsetzt. Selbst Ambrosia-Auswüchse werden nicht ausgeschlossen. Dissens Bürgermeister bezeichnet den Zustand als „abenteuerlich“.
Von
Christian Taubert
Cottbus/Burg
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  • Der Radweg auf dem Damm der Spreeaue nach der Asphaltierung. Die Muttererde des Banketts beiderseits des Fahrweges war offenbar mit Unkrautsämlingen durchsetzt.

    Der Radweg auf dem Damm der Spreeaue nach der Asphaltierung. Die Muttererde des Banketts beiderseits des Fahrweges war offenbar mit Unkrautsämlingen durchsetzt.

    Christian Taubert
  • Gefahr für Radler und Skates. Hier ist das Bankett auch nach der Freigabe des Radweges noch gar nicht angefasst worden.

    Gefahr für Radler und Skates. Hier ist das Bankett auch nach der Freigabe des Radweges noch gar nicht angefasst worden.

    Christian Taubert
  • Der „Urwald“ am Wegesrand ist abgemäht. Jetzt sollen die Pflanzen – unter denen auch Ambrosia vermutet wird – ausgerissen und Rasensamen neu ausbracht werden. Das Auswechseln der Unkraut-belasteten Muttererde ist noch nicht vom Tisch.

    Der „Urwald“ am Wegesrand ist abgemäht. Jetzt sollen die Pflanzen – unter denen auch Ambrosia vermutet wird – ausgerissen und Rasensamen neu ausbracht werden. Das Auswechseln der Unkraut-belasteten Muttererde ist noch nicht vom Tisch.

    Christian Taubert
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