Polizeieinsatz in Cottbus
: Zwangsräumung eskaliert – Beamte mit Messer bedroht

In Cottbus musste die Polizei zu einer Zwangsräumung gerufen werden. Dann eskalierte die Situation.
Von
Christian Schenk
Cottbus
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Polizei: ARCHIV - 15.03.2019, Bayern, Kempten: Ein Polizist mit Handschellen und einer Pistole am Gürtel steht vor einem Streifenwagen. (zu dpa: «Ladekabel löst Polizeieinsatz wegen Bombenverdachts aus») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Polizeieinsatz in der Petersilienstraße in Cottbus. Ein Mann wehrte sich gegen die Zwangsräumung. (Symbolbild)

Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • Polizeieinsatz in Cottbus: Zwangsräumung eskaliert.
  • 32-jähriger Bewohner bedroht Beamte mit Messer.
  • Polizei setzt Taser ein, nimmt Mann in Gewahrsam.
  • Keine Verletzten bei dem Vorfall.
  • Ereignis fand am 12. Februar in der Petersilienstraße statt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In der Cottbuser Petersilienstraße ereignete sich ein Vorfall, bei dem die Polizei am Mittwochmorgen (12. Februar) zu einer Zwangsräumung gerufen wurde.

Ein 32-jähriger Bewohner wehrte sich äußerst aggressiv gegen die Räumung seiner Wohnung. Wie die Polizei informierte, bedrohte der Mann selbst nach dem Eintreffen der Beamten diese mit einem Messer. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, setzten die Polizisten einen Taser ein, um den Mann zu entwaffnen. Anschließend wurde er ins Gewahrsam gebracht, sagte Polizeisprecher Sascha Erler.

Weder die Beamten noch Unbeteiligte wurden verletzt.