Ortsumfahrung Cottbus
: Bauarbeiten starten – Straße nach Forst wird jetzt zur Sackgasse

Cottbus bekommt eine Ortsumfahrung. Bislang konnte die Baustelle gut umfahren werden. Jetzt kommt auf Pendler Richtung Forst eine Sperrung mit weiträumiger Umleitung zu. Montag geht es los.
Von
Peggy Kompalla
Cottbus
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Der Bau der Ortsumfahrung von Cottbus geht jetzt in eine neue Phase. Pendler müssen ab Montag (13. März) die Umleitung beachten.

Michael Helbig

Die Autofahrer konnten live mitverfolgen, wie die Cottbuser Ortsumfahrung langsam wächst. Der Verkehr wurde bislang stets an den Baustellen vorbeigeleitet. Das ändert sich nun ab Montag (13. März) und hat massive Auswirkungen für Pendler.

Die Baustelle geht in eine neue Phase. Das teilte der Landesbetrieb Straßenwesen bereits Ende Februar mit. Auf der Landstraße nach Forst wird nun zwischen dem Abzweig nach Kahren und der neuen Wildbrücke eine neue Kreuzung errichtet.

Kreuzung schafft bei Cottbus eine neue Anbindung an die Autobahn

Sie verbindet künftig die B97 im Osten und die B168 im Westen zur geplanten neuen Autobahnauffahrt auf die A15. Der Knotenpunkt wird laut Landesbetrieb so errichtet, dass der Verkehr über Brücken geleitet wird und somit störungsfrei und ohne Ampeln fließen kann. Insgesamt werden dafür 2,4 Kilometer neue Straße und vier Brücken gebaut.

Sperrung und Umleitung in Cottbus gelten bis Ende 2025

Das bedeutet aber auch, dass die Landstraße zwischen Cottbus und Forst ab Montag (13. März) voll gesperrt werden muss. Eine weiträumige Umfahrung der Baustelle über Peitz und Heinersbrück (siehe Karte) wird ausgeschildert.

Die Autofahrer müssen sich lange Zeit mit der Umleitung anfreunden. Denn der Landesbetrieb wird voraussichtlich bis Ende 2025 an der Baustelle arbeiten.

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