LR+LR+Ökologie im Spreewald
: „Artensterben? Reine Panikmache“

Frank Michelchen arbeitet seit 30 Jahren als Biobauer. Doch auch mit seinen Kollegen aus der konventionellen Agrarwirtschaft versteht er sich gut. Der Spreewälder wehrt sich gegen Schuldzuweisungen von Umweltschützern. Ohne Landwirtschaft gebe es weit mehr Probleme, sagt der 53-Jährige.
Von
Andrea Hilscher
Unterspreewald
Jetzt in der App anhören
  • Frank Michelchen liebt seine Gelbvieh-Kuh Ursula. Die alte Haustierrasse ist optimal an die Lebensbedingungen im Spreewald angepasst. ⇥

    Frank Michelchen liebt seine Gelbvieh-Kuh Ursula. Die alte Haustierrasse ist optimal an die Lebensbedingungen im Spreewald angepasst. ⇥

    Hilscher Andrea | LR
  • Wenn Frank Michelchen morgens am Spreeufer seinen Kaffee trinkt, kann er seinen Hausstorch beobachten.

    Wenn Frank Michelchen morgens am Spreeufer seinen Kaffee trinkt, kann er seinen Hausstorch beobachten.

    Hilscher Andrea | LR
  • Frank Michelchen liebt sein Gelbvieh. Die alte Haustierrasse ist optimal an die Lebensbedingungen im Spreewald angepasst.

    Frank Michelchen liebt sein Gelbvieh. Die alte Haustierrasse ist optimal an die Lebensbedingungen im Spreewald angepasst.

    Hilscher Andrea | LR
  • Frank Michelchen imkert seit Jahren und hat für seine Bienen extra alte Obstbaumsorten gepflanzt.

    Frank Michelchen imkert seit Jahren und hat für seine Bienen extra alte Obstbaumsorten gepflanzt.

    Hilscher Andrea | LR
1 / 4