LR+LR+Obst in Drebkau
: Hier wachsen Himbeeren und Hunderte anderer Sorten

Der Obsthof Kolo in Drebkau freut sich über eine reiche Himbeerernte. Doch hier wächst weit mehr. Es entsteht eine der größten Obstbaumsortensammlungen Deutschlands. Wo das Bio-Obst verkauft wird.
Von
Antje Herkt
Drebkau
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Bioobst am Obsthof Kolo: Lena Kolo pflückt auf ihrem Obsthof Himbeeren in eine Schale.
Der Bio-Obsthof am Rande des Drebkauer Ortsteiles Schorbus züchtet viele alte Stein- und Kernobstsorten, aber auch Beeren und sogar Wassermelonen. Die Vermarktung erfolgt in Bioläden der Region und auf dem von der Familie gepachteten Steinitzhof.

Auf dem Obsthof Kolo in Schorbus bei Drebkau (Spree-Neiße) sind die Himbeeren reif. Lena Kolo pflückt sie in eine Schale. Neben Beeren wurden mehr als 1500 Obstbäume gepflanzt – eine der größten Sammlungen Deutschlands entsteht. Das Obst ist komplett bio. Wo wird es verkauft?

Frank Hammerschmidt