Neujahr 2024: Das wünschen sich Cottbuser und ihre Gäste fürs neue Jahr

Cottbus in der Silvesternacht: Mit reichlich Feuerwerk ist auch in der Spremberger Vorstadt und in Sachsendorf das neue Jahr 2024 begrüßt worden.
Michael HelbigMehr Zeit mit der Familie, das ist der größte Wunsch der Deutschen für das Jahr 2024. Das geht aus der aktuellen Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) zum Jahreswechsel hervor. Und das haben so viele Teilnehmer wie nie zuvor als erste Priorität formuliert. Vor allem junge Leute.
Dann folgen die Ziele, Stress zu vermeiden und die Dinge gelassener anzugehen sowie sich mehr zu bewegen und Sport zu treiben – wobei diese guten Vorsätze leicht rückläufig sind. Sich gesünder zu ernähren, kommt danach – hier ist gegenüber dem Vorjahr eine Konstante zu verzeichnen. Deutlich rückläufig ist laut dieser Umfrage indes, sich umwelt- und klimafreundlicher verhalten zu wollen.
In Cottbus und anderen Städten der Lausitz sind die Wünsche und guten Vorsätze für 2024 viel persönlicher und auch kritischer – privat und für die Gesellschaft.
Diese Cottbuserin ist rundum glücklich
Mandy Rehn (45) aus Cottbus sagt: „Das alte Jahr war für mich sehr aufregend, weil sich für mich sehr viel verändert hat. Ich habe eine Weiterbildung zur Betreuungsassistentin gemacht und auch gleich im Anschluss im Oktober eine Stelle in einem Pflegeheim bekommen.“ Die Arbeit mit den betagten Menschen mache ihr wahnsinnig viel Spaß. Das sei der schönste Beruf.
„Für das neue Jahr wünsche ich mir, dass es so schön wird, wie das alte Jahr geendet hat. Privat ist nicht so viel passiert, und ich hoffe, dass das so bleibt. Außer Gesundheit für meine Familie und mich, habe ich keine besonderen Wünsche. Ich bin rundum zufrieden.“

Peter (70) und Jutta (66) Leide aus Cottbus.
Michael HelbigGlückliche Familie und Kritik an der Politik
Peter (70) und Jutta (66) Leide aus Cottbus sagen: Als Rentner haben sie viel Zeit, sich mit den drei Enkelkindern zu beschäftigen, „die zum Glück auch in Cottbus wohnen“. Da können die Großeltern schnell mal aushelfen. „Das macht und viel Freude“, sagt sie. Zum 70. Geburtstag sei die ganze Familie dagewesen. „Und wir waren auf Kreta im Urlaub. Einmal im Jahr machen wir einen richtig schönen Urlaub. Aber jetzt können wir auch öfters wegfahren, weil wir ja die Zeit dafür haben. Trotzdem gehen wir beide auch noch etwas arbeiten“, erklärt er.
„Für das neue Jahr wünschen wir uns, dass wir nicht nur schlechte Nachrichten hören müssen und der Krieg in der Ukraine endlich aufhört“, sagt Jutta Leide. Das Paar hofft auch, „dass bei unserer Politik endlich mal was Besseres rauskommt“.

Dieter Hempel (67) aus Groß Gaglow.
Michael HelbigDas liebe Geld und die Folgen der Krisen in der Welt
Dieter Hempel (67) aus Groß Gaglow sagt: „Für meine Frau und mich war das alte Jahr recht entspannt. Wir sind ja mittlerweile Rentner und haben nicht mehr so viele Verpflichtungen wie vorher.“ Das einzige Problem seien die Preise. Der Lebensstandard könne nicht mehr so gehalten werden. „Geschuldet ist das unserer Meinung nach der Flüchtlingssituation und dem Ukraine-Krieg. Das schlägt sich auf die ganze Gesellschaft nieder“, sagt er.
„Für das neue Jahr wünschen wir uns, dass diese Regierung endlich zurücktritt. Die haben doch bis jetzt nichts auf die Reihe gebracht, weil die Sorgen der Menschen nicht wahrgenommen werden. Das interessiert die da oben doch gar nicht. Bei denen müssten doch sämtliche Alarmglocken schrillen. Trotzdem gehen wir zuversichtlich ins neue Jahr und hoffen, dass sich vielleicht mal etwas zum Positiven ändert“, sagt Dieter Hempel.

Michael Peschel (59) aus Groß Oßnig.
Michael HelbigDie kleinen Dinge des Lebens und die Bescheidenheit
Michael Peschel (59) aus Groß Oßnig sagt: „Das Jahr 2023 war für mich ruhig und gelassen. Eigentlich ganz normal. Ich bin Invalidenrentner. Mich kann nichts mehr aus den Socken hauen. Jetzt freue ich mich auf die Modellbahnausstellung im Blechen Carré. Ich bin seit meinem zehnten Lebensjahr Modeleisenbahner und habe im Keller selbst eine TT-Modelleisenbahn-Anlage. Das macht Spaß.“
Für das neue Jahr wünsche er sich „eine fette Rentenerhöhung und Ruhe in der Welt“. Wichtig sei aber auch die Gesundheit. „Man ist ja bescheiden geworden und zufrieden, mit dem was man hat“, erklärt er lachend.

Julia Koch (36) aus Cottbus.
Michael HelbigWieder mehr Lachen und mehr Lebensfreude
Julia Koch (36) aus Cottbus sagt: „Beruflich war das alte Jahr in der Cottbuser Innenstadt sehr träge. Es ist ja nicht mehr so viel los.“ Beim Weihnachtsmarkt habe ihr die Musik gefehlt. „Persönlich gab es für mich viele Auf und Abs. Eigentlich mehr Abs. Für das neue Jahr wünsche ich mir, dass ich wieder mehr zu mir selbst finde und das Jahr positiv verläuft – dass ich wieder mehr lachen kann und mehr Lebensfreude verspüre.“

Jürgen Schuhmann (63) aus Spremberg.
Michael HelbigSpremberger will Auftanken mit den Lieben im Urlaub
Jürgen Schuhmann (63) aus Spremberg sagt: „Eigentlich war das vergangene Jahr ganz gut für meine Frau und mich. Gesundheitlich war ich etwas angeschlagen, das ist aber jetzt besser. Die Kinder, die Familie sind auch gesund.“ Zwei Mal im Jahr fahre die Familie in den Urlaub – an die Ostsee und nach Tirol. „Das ist immer unser Auftanken. Darauf freuen wir uns immer wieder. Also ist alles gut. Trotzdem: Meine Frau arbeitet als Kindergärtnerin, da gibt es viele Ausfälle. Das ist manchmal ganz schön anstrengend.“ Er hoffe, dass im neuen Jahr alle gesund bleiben, dass es ein gutes Jahr wird und sich die politische Situation zum Guten wende.

Angela Nakonz (67) aus Cottbus.
Michael HelbigNahender Ruhestand und die Sorge um die Zukunft
Angela Nakonz (67) aus Cottbus sagt: „Für meinen Mann und mich persönlich war das Jahr recht gut. Mein Mann ist seit April Rentner. Und ich gebe demnächst mein Handarbeitsgeschäft in Sandow, das ich seit 40 Jahren betrieben habe, auf. Dann genießen wir beide den Ruhestand.“ Sorge macht sie sich über die Bewohner im Wohnviertel. Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund kämen. Und die Leute, die Deutschland aufgebaut hätten, müssten jetzt jeden Cent umdrehen.
„Im neuen Jahr wünschen wir und vor allem Gesundheit für uns und unsere kleine Familie. Wir haben tolle Kinder, die jeden Tag fleißig arbeiten“, sagt sie.

Pascal Wunderlich (34) aus Lübben.
Michael HelbigEin Scherz und das Wichtigste auf der Wunschliste
Pascal Wunderlich (34) aus Lübben sagt: „Es war für mich und meine Frau ein aufregendes und interessantes Jahr mit ein paar Höhen und Tiefen. Ein schöner Höhepunkt war unsere erste Kreuzfahrt mit der Aida durch mehrere europäische Metropolen. Das hat uns und unseren Kindern sehr gefallen.“
Für das neue Jahr wünsche er sich „einen großen Lottogewinn, damit wir mal die Karibik bereisen können“. Gut, das sei ein Scherz. „Von uns aus kann das neue Jahr ruhig so weiter gehen. Wir sind gesund, haben die Familie, unsere Freunde und unsere Jobs in der Nähe. Wir sind also zufrieden mit unserem Leben.“

Marcel Geisler (41) aus Spremberg.
Michael HelbigZwischen Angst und der Freude am neuen Job
Marcel Geisler (41) aus Spremberg sagt: „Das alte Jahr war ein Auf und Ab mit dieser Ungewissheit, der Angst, die immer geschürt wird, den Kriegen in der Welt, der Energiepolitik bei uns im Land und der zerstrittenen Regierung.“ Die Preisexplosionen verhinderten jede Planung. „Für das neue Jahr wünsche ich mir vor allem Gesundheit für die Familie und für mich. Den Rest wird man schon schaffen. Und außerdem habe ich ein neues Ziel. Ich will mich auf meine neue Arbeitsstelle als Altenpfleger konzentrieren.“

Johnny Sperlich (23) aus Cottbus.
Michael HelbigFür diese Cottbuser soll es weitergehen wie bisher
Johnny Sperlich (23) aus Cottbus sagt: „Es war ein sehr interessantes Jahr, weil es gemeinsam mit meiner Freundin Kimberly unser erstes Jahr in der Selbständigkeit als Schausteller war. Da waren wir viel unterwegs und haben viele Erfahrungen gesammelt, im positiven wie im negativen Sinne.“ Aber trotzdem: 2023 sei gut gewesen. „Ganz stolz bin ich darauf, dass wir in diesem Jahr auf dem Cottbuser Weihnachtsmarkt neben unserer Schlemmerhütte noch mit einem Glühweinstand, dem Glockenturm, dabei waren. Den Glockenturm habe ich selbst aus Holz gezimmert.“
Das Paar wünscht sich für 2024, „dass es im genauso gut weitergeht. Und wir hoffen natürlich, dass die Familie und unsere Freunde gesund bleiben, weil die Familie und Freunde das Wichtigste auf der Welt sind“.

Julia Lachmuth (30) aus Dresden und Silke Kullmann (55) aus Neuhausen/Spree.
Michael HelbigDuo setzt auf Gesundheit und Stabilität im Leben
Julia Lachmuth (30) aus Dresden und Silke Kullmann (55) aus Neuhausen/Spree: „Das vergangene Jahr war anstrengend mit vielen Veränderungen. Der Job ist anstrengender geworden, weil Mitarbeiter ausgefallen und überlastet waren. Und die weltpolitische Lage hat ebenfalls Ängste, Sorgen, Unzufriedenheit und Ungewissheit im eigenen Land verursacht.“ Positiv sei, dass alle in der Familie gesund sind „und wir Freude an unseren Enkelkindern und Nichten haben“.
Für das neue Jahr sei am Wichtigsten, dass alle gesund bleiben und Hoffnung und Stabilität im Leben aller Menschen die Oberhand gewinnen. „Und wir wünschen uns natürlich weniger Stress im Alltag und bei der Arbeit und mehr Zeit und Ruhe.“

Thomas (64) und Anne-Kerstin Baartz (65) aus Frankfurt (Oder).
Michael HelbigFrankfurter hat große Sehnsucht nach Frieden
Thomas (64) und Anne-Kerstin Baartz (65) aus Frankfurt (Oder): „Das alte Jahr war recht wechselhaft. Ich hatte eine Knie-OP im Frühjahr“, sagt er. „Aber ansonsten hatten wir ein gutes Jahr. Wir haben einen Sohn und einen Enkelsohn, leben alle auf einem gemeinsamen Hof und vertragen uns gut. Wir haben schöne Radtouren gemacht, viel im Garten zu tun gehabt, uns um Schwiegermutter gekümmert und uns viel mit Freunden getroffen“, ergänzt sie. Das Paar hat in Cottbus einen lieben Onkel und ist der Stadt auch daher sehr verbunden.
„Für das neue Jahr wünschen wir uns, dass es mindestens so gut weiter geht, dass wir gesund bleiben, endlich diesen blöden Krieg aus den Köpfen kriegen und überall Frieden wird“, erklärt er.

Sebastian Selka (33) aus Vetschau.
Michael HelbigVetschauer hat Traumziel in der Karibik vor Augen
Sebastian Selka (33) aus Vetschau: „Sehr arbeitsreich war das alte Jahr. Aber alles war tippi, toppi. Ich bin gesund, wir haben das nervige Corona nicht mehr, der Familie geht es gut und sie ist gesund. Das ist das Wichtigste.“ Für das neue Jahr wünsche er sich, dass es genauso gut oder noch besser werde. „Klar habe ich auch noch besondere Wünsche. Aber die sind immer ganz schön teuer, müssen also noch warten. Ein schöner Urlaub wäre gut. Mein Traumziel ist Kuba. Keine Ahnung warum. Aber da will ich mal hin“, sagt er.

Yvonne Wiencek (66) aus Lieberose.
Michael HelbigGutes Miteinander und Gesundheit für alle
Yvonne Wiencek (66) aus Lieberose erzählt: „Für mich war das alte Jahr sehr gut. Als Rentnerin bin ich bei 1000 Sachen aktiv, zum Beispiel singe ich im Chor, tanze in einer Gruppe, nähe im Familienzentrum in Lieberose und bin außerdem noch Babysitterin, was das Allerschönste ist. Also ich bin rundum zufrieden, wohlwissend wie kritisch die Weltlage ist.“
Für das neue Jahr wünsche sie sich, „dass sich die Menschen vertragen. Wir sind doch alle aus dem gleichen Fleisch und Blut. Und ich wünsche mir Gesundheit für alle“.

Madeleine Peter (46) aus Finsterwalde.
Michael HelbigMehr Menschlichkeit im eigenen Land
Madeleine Peter (46) aus Finsterwalde sagt: „Ziemlich schwierig war das alte Jahr und eine große Herausforderung. Vor allem politisch und finanziell.“ Sie denke da so an die Abgaben an die Ukraine. Für andere Länder werde gespendet, aber das eigene Volk vernachlässigt und im Stich gelassen. Den kleinen und regionalen Unternehmen werde es immer schwerer gemacht. „Ich arbeite selbst in einem kleinen regionalen Unternehmen. Die Bürokratie und staatlichen Abgaben stehen in keinem vertretbaren Verhältnis mehr.
Für das neue Jahr wünsche ich mir, dass die Politik logisch und menschlich das Bürgergeschehen betrachtet und es wieder mehr Menschlichkeit im eigenen Land gibt. Und ich wünsche mir Toleranz von denen, die Toleranz fordern.“

Thomas Steidel (41) und Claudia Müller (37) aus Neißemünde.
Michael HelbigPaar will Ende des Krieges und stabile Preise
Thomas Steidel (41) und Claudia Müller (37) aus Neißemünde bei Neuzelle: „Im alten Jahr gab es ja nur ein zentrales Thema – den Krieg in der Ukraine. Das hat uns schon sehr belastet. So etwas sollte in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr vorkommen. Für uns ist das ein sinnloser Krieg, da gibt es keine Gewinner oder Verlierer.“ Außerdem belasteten unter der aktuellen Bundesregierung die ansteigenden Kosten. „Alles wird teurer, aber die Löhne bleiben gleich.“
Für das nächste Jahr wünscht sich das Paar persönlich Gesundheit. Das sei das Wichtigste. „Und wir hoffen, dass dieser sinnlose Krieg endlich aufhört und dass wir nicht jeden Cent einzeln umdrehen müssen.“

Sven Worbs (41) aus Guben.
Michael HelbigGubener: Die Welt soll sich zum Guten wenden
Sven Worbs (41) aus Guben sagt: „Das alte Jahr war für mich wie immer. Ich arbeite als Freileitungsmonteur auf Montage, und es gab viel zu tun. Da bin ich nur am Wochenende zu Hause. Also für mich hat sich im alten Jahr nichts geändert und es gibt nichts, was mich stört. Alles ganz normal.“ Außer der politische Lage. „Da bin ich mit Vielem nicht einverstanden. Wir wollen nicht, dass so viel Geld für Waffen ausgegeben wird. Wir wollen Frieden und keine Kriege.“
Er denke, im nächsten Jahr wird sich für ihn nicht viel ändern. Arbeitstechnisch gibt es viel zu tun. „Doch die Energiewende werde ich nicht mehr erleben. Wir kommen mit dem Bauen gar nicht hinterher. Die Grünen wollen grünen Strom, aber der gemeine Wald- und Wiesenhamster ist wichtiger, als Strom von A nach B zu transportieren. Trotzdem: Wichtig ist das wir gesund sind, uns alle gut verstehen und sich die Welt zum Guten wendet“, sagt er.

Michael Paul (37) aus Forst.
Michael HelbigWeniger Ärger und das Beste aus der Situation machen
Michael Paul (37) aus Forst: „Das alte Jahr war ärgerlich – die vielen Kriege, die schlechten Nachrichten. Und ich denke, im nächsten Jahr wird alles noch schlimmer. Die ganze Bezahlerei, die Kosten steigen, aber wir verdienen ja dabei nicht mehr und haben nicht mehr Geld.“
Der Forster wünscht sich, „dass es im nächsten Jahr nicht so viel Ärger mit der Politik gibt. Ich denke, dass es bei vielen Leuten ähnlich ist. Dass andere Menschen Hilfe brauchen – keine Frage. Aber dass dafür der kleine Bürger bluten muss, finde ich nicht gut. Jetzt steigt zum Beispiel wieder die Maut für Lkw, und damit wird wieder alles teurer. Am Ende wird das an uns Bürgern ausgelassen.“ Trotzdem: Er versuche, das Beste draus zu machen und gesund zu bleiben. Das sei die Hauptsache.

Remy Brankonier (20) aus Golßen.
Michael HelbigNeue Erlebnisse und Erfahrungen auf Wunschliste
Remy Brankonier (20) aus Golßen sagt: „Es war für mich ein an Erfahrungen reiches Jahr 2023, ich habe viel erlebt. Ich bin im Feuerwehrsport aktiv und im Team Brandenburg recht erfolgreich gewesen. Es war eine gute Saison.“
Für das neue Jahr wünsche er sich das Gleiche und viele neue Erlebnisse und Erfahrungen. Auch in sportlicher Hinsicht. „Meine Freundin und ich, wir sind ja noch jung. Da wollen wir noch viel erleben, reisen und Neues ausprobieren. Wir reisen gern, waren schon in Dänemark, Amerika, Slowenien, aber auch viel in Deutschland unterwegs. Im kommenden Jahr wollen wir uns auch neue Regionen erschließen.“

Carsten Weith (56) aus Frankfurt Oder).
Michael HelbigZufrieden und gesund durchs neue Jahr
Carsten Weith (56) aus Frankfurt (Oder) sagt: „Das alte Jahr war für mich gut und erfolgreich. Ich sage immer: Ohne Fleiß keinen Preis.“ Er sei Außendienstler und müsse schon sehr fleißig sein.
„Für das neue Jahr wünsche ich mir mehr innere Ruhe. Wichtig ist doch, dass man zufrieden und gesund ist. Gesundheit ist ein Grundbaustein des Lebens. Für alles. Und die einen backen große Brötchen und die anderen kleine. Unterm Strich muss man mit dem zufrieden sein, was man hat. Für die einen sind das drei Porsche, für die anderen der Opel Astra“, sagt er.