
Medizin in Cottbus: Kommt jetzt Hoffnung für Querschnittsgelähmte durch KI?
Gehirnforschung mithilfe von KI ist keine Science-Fiction mehr. Die neue Uni-Medizin in Cottbus will unter der Leitung von Prof. Shiban vorn mitspielen. Wie profitieren Patienten?

Prof. Ehab Shiban, Chefarzt der Neurochirurgie an der MUL-CT, Abdullah Makni, Assistenzarzt, und Petros Evagelou, Oberarzt (v.l.n.r), stellen das Brain-Machine-Interface-Programm vor: eine direkte Schnittstelle zwischen Gehirn und Technik. Was nützt das zum Beispiel Querschnittsgelähmten?
Frank Hammerschmidt/dpa