LR+LR+Medizin in Cottbus
: Kommt jetzt Hoffnung für Querschnittsgelähmte durch KI?

Gehirnforschung mithilfe von KI ist keine Science-Fiction mehr. Die neue Uni-Medizin in Cottbus will unter der Leitung von Prof. Shiban vorn mitspielen. Wie profitieren Patienten?
Von
Solveig Schneider
Cottbus
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Antrittsbesuch Forschungsministerin Bär in Cottbus: 13.05.2026, Brandenburg, Cottbus: Ehab Shiban (l-r), Chefarzt der Neurochirurgie der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem (MUL-CT), Abdullah Makni, Assistenzarzt, und Petros Evagelou, Oberarzt, stehen beim Besuch von Forschungsministerin Bär zur Vorstellung des Brain-Machine-Interface-Programms am Stand der Neurochirurgischen Klinik der MUL-CT in der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg. Das Programm bietet eine direkte Schnittstelle zwischen Gehirn und Technik. Das ermöglicht beispielsweise Patienten mit schweren Lähmungen Interaktion mit der Umwelt - nicht über Muskelkraft, sondern über direkt abgeleitete Hirnsignale. Foto: Frank Hammerschmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Prof. Ehab Shiban, Chefarzt der Neurochirurgie an der MUL-CT, Abdullah Makni, Assistenzarzt, und Petros Evagelou, Oberarzt (v.l.n.r), stellen das Brain-Machine-Interface-Programm vor: eine direkte Schnittstelle zwischen Gehirn und Technik. Was nützt das zum Beispiel Querschnittsgelähmten?

Frank Hammerschmidt/dpa