LR+LR+Masern in Cottbus
: Streit um Attest, wie der Fall für eine Mutter vor Gericht endet

Ein Junge ist trotz bestehender Pflicht nicht gegen Masern geimpft. Der Konflikt um ein Attest landet vor dem Amtsgericht Cottbus. So hat die Richterin entschieden.
Von
Heike Reiß
Cottbus
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Ein siebenjähriges Mädchen bekommt bei einer Impfaktion der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) für Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 17 Jahren im Residenzschloss nach der Impfung gegen das Coronavirus ein Pflaster auf den Arm geklebt. +++ dpa-Bildfunk +++

Einige Eltern stehen der Masernimpfung skeptisch gegenüber. Ein Fall am Amtsgericht Cottbus zeigt, wie komplex die Folgen des Masernschutzgesetzes sein können. (Symbolaufnahme)

Robert Michael/picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild