: Das Cottbuser Finale eines falschen Uhren-Raubes
Ein dreister Überfall auf einen Transporter mit Luxus-Uhren bei Ulm entpuppt sich als fingiert. Die Beute im Wert von 8,9 Millionen Euro bleibt verschwunden. Eine heiße Spur führt über Berlin nach Cottbus. Und der reale Krimi wird noch unglaublicher.
Landgericht Ulm, 18. September 2017: Fünf Angeklagte werden wegen des fingierten Überfalls auf den Werttransporter auf der A 8 bei Ulm (Baden-Württemberg) zu Haftstrafen zwischen drei und fünf Jahren verurteilt. Die Spur zu einem Teil der Beute führt über Berlin nach Cottbus.
Thomas Burmeister/dpa
Luxus-Uhren einer Schweizer Manufaktur, ausgestellt im Hotel Adlon.
Symbolfoto: Jens Kalaene/dpa
Prozessauftakt in Cottbus: Angeklagt sind zwei Männer, denen vorgeworfen wird, dass sie sich an gestohlenen Luxus-Uhren im Wert von mehr als zwei Millionen Euro bereichern wollten.