Lkw-Brand auf A13
: Autobahn nach Bergung wieder frei – mögliche Ursache für Feuer gefunden

Update 25.04.2024, 12.54 Uhr: Auf der Autobahn A13 hat zwischen Staakow und Freiwalde in Richtung Dresden ein Lkw gebrannt. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Von
Marco Marschall
Lübben
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Freiwillige Feuerwehr: ARCHIV - 17.07.2019, Schleswig-Holstein, Aukrug-Homfeld: Feuerwehrmänner der freiwilligen Feuerwehr Aukrug-Homfeld sitzen in ihrem Fahrzeug. (zu dpa: «Müllsortierhalle abgebrannt - Schaden auf knappe Million geschätzt») Foto: Carsten Rehder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Feuerwehr im Einsatz: Auf der Autobahn A13 zwischen Staakow und Freiwalde brannte ein Lkw. (Symbolfoto)

Carsten Rehder/dpa

Ein LKW-Auflieger, beladen mit mehreren Tonnen Metallstangen, fing am Mittwochabend (24. April) auf der Autobahn A13 in der Nähe des Rastplatzes „Krausnicker Berge“ Feuer, was einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei zur Folge hatte. Der Brand ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Staakow und Freiwalde in Fahrtrichtung Dresden. Die Polizei berichtete, dass der Auflieger gegen 18:30 Uhr Feuer fing und durch die Feuerwehr gelöscht werden musste. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt, jedoch belaufen sich die Sachschäden auf geschätzte 50.000 Euro.

Die Ermittlungen zur Brandursache deuten auf einen Fahrwerksdefekt hin. Demnach könnte eine festgefahrene Bremse des Aufliegers überhitzt und dadurch eines der Räder in Brand gesetzt haben, sagte Polizeisprecher Ralph Meier. Während der Auflieger brannte, konnte die Zugmaschine abgekoppelt und von der Autobahn eskortiert werden. Für die Bergung des verbrannten Anhängers wurde eine Spezialfirma mit einem Kran angefordert.

Um die Sicherheit während des Löscheinsatzes zu gewährleisten, musste die A13 zunächst komplett gesperrt werden. Ab 20 Uhr konnte der Verkehr dann einspurig an der Brandstelle vorbeigeführt werden. Am Donnerstagvormittag war ab 09:30 Uhr eine weitere zeitweise Sperrung erforderlich, um die Bergungsarbeiten mit dem Kran abzusichern. Der Verkehr wurde währenddessen über die Anschlussstelle Staakow umgeleitet.

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