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: Zweite Sturmfront zieht ohne größere Schäden über die Lausitz

Das Orkantief Sabine ist in der Nacht über Brandenburg und Sachsen gezogen. In der Region hinterließ es bislang nur wenige Schäden. Ganz vorbei ist es aber noch nicht - am Montag wird mit weiteren kräftigen Sturmböen gerechnet.
Von
Bodo Baumert,
Kathleen Weser
Cottbus
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  • Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchen, einen durch das Sturmtief «Sabine» umgestürzten Baum von einer Straße zu entfernen.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchen, einen durch das Sturmtief «Sabine» umgestürzten Baum von einer Straße zu entfernen.

    Matthias Balk/dpa
  • In Nordrhein-Westfalen, hier bei Iserlohn, beseitigt die Feuerwehr umgestürzte Bäumen auf den Straßen.

    In Nordrhein-Westfalen, hier bei Iserlohn, beseitigt die Feuerwehr umgestürzte Bäumen auf den Straßen.

    mg/dpa
  • In der Berliner Sophienstraße haben Windböen ein Gerüst zu Fall gebracht.

    In der Berliner Sophienstraße haben Windböen ein Gerüst zu Fall gebracht.

    Paul Zinken/dpa
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Deutschland erwartet am Sonntag das Orkantief „Sabine“. Erste Ausläufer werden an der Nordsee laut Deutschem Wetterdienst (DWD) voraussichtlich am Vormittag zu spüren sein. Im Laufe des Tages breitet sich „Sabine“ dann mit schwerem Sturm und einzelnen Orkanböen auf den gesamten Norden und die Mitte des Landes aus.

Aber wie sieht es in der Lausitz aus? Wir haben alle Infos zusammengestellt: