
Lebenshilfe Werkstätten: Cottbuserin mit Behinderung fühlt sich ausgebeutet
Eine Mitarbeiterin der Cottbuser Lebenshilfe-Werkstätten erhebt Vorwürfe gegen die Einrichtung und beklagt zu geringe Bezahlung. Auch die Corona-Hygienestandards werden infrage gestellt. Behauptungen, die die Werkstatt so nicht stehen lassen will.

In der „Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand g GmbH“ in der Lobedanstraße sind etwa 20 Menschen beschäftigt, 13 davon mit Behinderung.
Max Baganz