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: Cottbuserin mit Behinderung fühlt sich ausgebeutet

Eine Mitarbeiterin der Cottbuser Lebenshilfe-Werkstätten erhebt Vorwürfe gegen die Einrichtung und beklagt zu geringe Bezahlung. Auch die Corona-Hygienestandards werden infrage gestellt. Behauptungen, die die Werkstatt so nicht stehen lassen will.
Von
Max Baganz
Cottbus
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In der „Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand g GmbH“ in der Lobedanstraße sind etwa 20 Menschen beschäftigt, 13 davon mit Behinderung.

Max Baganz
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