
Landgericht Cottbus: Betrug mit Autowäsche – Angeklagter hält sich für verhandlungsunfähig
Der Besitzer einer Autowaschanlage und einer Papierverwertungsanlage in Zeesen bei Königs Wusterhausen soll 720.000 Euro Steuern hinterzogen haben. Deswegen steht er vor Gericht. Jetzt behauptet er, verhandlungsunfähig sein. Das Gericht hat Zweifel.

Am Landgericht Cottbus steht der Betreiber einer Autowaschanlage wegen Steuerhinterziehung im großen Stil vor Gericht. Er plädiert dafür, verhandlungsunfähig zu sein. (Symbolfoto)
Andrea Hilscher